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Inge Hannemann ist in der Hamburger Bürger­schaft

Inge Hannemann ist mit 7487 Stimmen in die Hamburger Bürger­schaft gewählt worden. Wir freuen uns sehr und gratu­lieren erst einmal herzlich. Mehr an dieser Stelle demnächst.

Vorläu­figes Ergebnis der Bürger­schaftswahl 2015
Gewählte Kandi­da­tinnen und Kandi­daten

alton­abloggt
Hannemann in die Hamburger Bürger­schaft

Presse­re­ak­tionen

Zeitungen

Hartz-Rebellin schafft Sprung in Hamburger Bürger­schaft
Neues Deutschland – 17.02.2015

Hannemann jetzt in der Bürger­schaft
taz – 18.02.2015

Fernsehen

Wer sitzt in der neuen Bürger­schaft?
NDR – Hamburg Journal – 17.02.2015

Im Hamburger Rathaus wird es mit sechs Parteien jetzt richtig bunt!
RTL Nord – 17.02.2015

Bald ziehen die Neuen ein
Hamburg 1 – 17.02.2015

Bürger­schaftswahl 2015

Inge Hannemann wählen

Inge Hannemann kandi­diert für die Bürger­schaftswahl 2015. Sie ist als parteilose Kandi­datin der Partei DIE LINKE für die Bürger­schaft (Landes­liste) auf Listen­platz 13 sowie für Altona (Wahlkreis­liste 3) auf dem Listen­platz 5 aufge­stellt. In der Bürger­schaft will sie sich weiterhin u.a. für Hartz IV Betroffene einsetzen.

Die derzeitige Gesetz­gebung innerhalb der Agenda 2010 Politik basiert auf einem Menschenbild, das einer Demokratie unwürdig ist. Und hier sehe ich, neben der Sozial­po­litik, insbe­sondere Inklusion Menschen mit Behin­de­rungen, meine Stärken.“

Aus: Inge Hannemann in ihrer Bewerbung um einen Landes­lis­ten­platz an
DIE LINKE Hamburg für die Bürger­schaftswahl Hamburg 2015.

Wir haben die Wahl, Inge Hannemann direkt am 15.02.2015 mit 5 Stimmen auf der Landes­liste in die Bürger­schaft zu wählen! Die Altonaer (Wahlkreis 3) können sogar noch 5 weitere Stimmen für Inge Hannemann auf der Wahlkreis­liste vergeben. Das .… sollte doch Grund genug sein, zur Wahl zu gehen, um unsere Inter­essen und Anliegen auch in die Bürger­schaft einzu­bringen.

alton­abloggt (Inge Hannemann)

DIE LINKE Bezirks­verband Altona

abgeord­ne­ten­watch (Inge Hannemann)

Hartz4 – Infor­ma­ti­ons­ver­an­staltung mit Inge Hannemann

Am Dienstag, den 27.01.2015 findet im Bürgerhaus Eidelstedt eine Infor­ma­ti­ons­ver­an­staltung des Bezirks­verband DIE LINKE Eimsbüttel zum Thema Hartz IV statt. Moderiert wird der Abend von der Bezirks­ab­ge­ord­neten und Bürger­schafts­kan­di­datin der Linken Zaklin Nastic.

Veran­staltung im Bürgerhaus Eidelstedt

Dienstag, den 27.01.2015 – 19.00–21.30 Uhr – Saal 99
Alte Elbgau­straße 12
S-Bahn Elbgaustraße/ Bus bis Furtweg (Richtung Eidelstedter Platz)
oder Bus bis Eidelstedter Platz

Wir haben die Wahl!

Inge Hannemann kandi­diert für die Bürger­schaftswahl am 15.02.2015. Sie ist als parteilose Kandi­datin der Partei DIE LINKE für die Bürger­schaft (Landes­liste) auf Listen­platz 13 sowie für die Bezirks­ver­sammlung Altona auf dem Listen­platz 5 aufge­stellt. In der Bürger­schaft will sie sich weiterhin u.a. für Hartz IV Betroffene einsetzen.

Die derzeitige Gesetz­gebung innerhalb der Agenda 2010 Politik basiert auf einem Menschenbild, das einer Demokratie unwürdig ist. Und hier sehe ich, neben der Sozial­po­litik, insbe­sondere Inklusion Menschen mit Behin­de­rungen, meine Stärken.“

Aus: Inge Hannemann in ihrer Bewerbung um einen Landes­lis­ten­platz an DIE LINKE Hamburg für die Bürger­schaftswahl Hamburg 2015.

Wir haben die Wahl, Inge Hannemann mit 5 Stimmen direkt in die Bürger­schaft zu wählen! Die Altonaer können sogar noch 5 weitere Stimmen für die Bezirks­ver­sammlung vergeben. Das …. sollte doch Grund genug sein, zur Wahl zu gehen, um unsere Inter­essen und Anliegen auch in die Bürger­schaft einzu­bringen.

alton­abloggt (Inge Hannemann)

DIE LINKE Bezirks­verband Altona

abgeord­ne­ten­watch (Inge Hannemann)

Sozial­karte für Hamburg

Die Sozial­karte für Hamburg bietet zur Zeit eine Vergüns­tigung beim HVV um 19,- €. Das ist ein Anfang.

Anspruch auf eine Sozial­karte haben nur Menschen, die

  • Leistungen nach dem Sozial­ge­setzbuch II ( Arbeits­lo­sengeld II oder Sozialgeld),
  • Sozial­hilfe nach dem 3. Kapitel des Sozial­ge­setz­buches XII,
  • Grund­si­cherung im Alter und bei Erwerbs­min­derung nach dem 4. Kapitel des Sozial­ge­setz­buches XII oder
  • Leistungen nach dem Asylbe­wer­ber­leis­tungs­gesetz erhalten oder
  • zu einer Bedarfs­ge­mein­schaft gehören, die eine der genannten Sozial­leis­tungen erhält

Sozial­karte für alle Armen

Es reicht nicht, arm zu sein, um die Sozial­karte zu bekommen. Das wollen wir ändern. Wir fordern die Sozial­karte für alle Menschen, deren verfüg­bares Einkommen unter dem Pfändungs­frei­betrag liegt (Existenz­mi­nimum, derzeit für eine Person 1049,99 € netto).

Sozio­kul­tu­relles Existenz­mi­nimum

Die Sozial­karte sollte jedoch etwas mehr bieten, um ihrem Namen gerecht zu werden. Sie sollte ein sozio­kul­tu­relles Existenz­mi­nimum gewähr­leisten. Spätestens an dieser Stelle wird auch klar, daß der Mindestlohn von 8,50 € bei einer 38-Std. Woche mit 1043,- € netto nicht einmal das Existenz­mi­nimum erreicht.

Durch das Lohnab­stands­gebot wird dann das Existenz­mi­nimum für Bezieher von Sozial­leis­tungen nochmals herun­ter­ge­rechnet. Es werden teilweise erheb­liche Abschläge vorge­nommen, um einen Abstand zum Niedriglohn zu schaffen.

Das Existenz­mi­nimum, daß das Minimum darstellt, um physisch zu überleben, wird somit deutlich unter­schritten. Richtig wäre es, den Mindestlohn so anzusetzen, daß das sozio­kul­tu­relle Existenz­mi­nimum durch das Lohnab­stands­gebot deutlich überschritten wird.

Bürger­schaftswahl in Hamburg

Am 15.02.2015 sind Bürger­schafts­wahlen. Zeit, Forde­rungen zu formu­lieren und uns einzu­bringen. Hier können die Parteien zeigen, ob sie die selbst hervor­ge­rufene Verarmung großer Teile der Bevöl­kerung mittler­weile erkennen und einen Anfang wagen, um dieses zu ändern. Unter anderem daran sollten wir sie messen.

Unsere Forderung nach Vergüns­ti­gungen durch die Sozial­karte

(die Sozial­karte selbst sollte selbst­ver­ständlich weiterhin kostenlos ausge­geben werden)

Öffent­licher Nahverkehr

Wir fordern eine Gleich­stellung analog zum HVV-Semesterticket. Studenten zahlen pro Semester 160,50 € für ein HVV Gesamt­netz­ticket. Das sind pro Monat 26,75 €.
Preise HVV-Karte für Arbeit­nehmer mit ProfiCard GKA plus (Arbeit­ge­ber­zu­schuss 19,- €) und Sozial­kar­ten­in­haber.
  ProfiCard GKA plus Sozial­karte
Gesamtnetz 84,20 26,75
Großbe­reich 45,00 13,40

ARD ZDF Deutsch­land­radio Beitrags­service (GEZ)

  Normal­preis Sozial­karte
Gebühren 17,98 Kostenlos

Kultur

3-Euro-Kulturticket für Theater, Philhar­monie, Opern­häuser, Konzerte, Kirchen (an der Abend­kasse kurz vor Vorstel­lungs­beginn, falls noch Plätze verfügbar sind)

Bildung

Normal­preis Sozial­karte
Bücher­hallen jährlich 45,00 Kostenlos
Volks­hoch­schulen 1 Kurs 25,00/50,00 Kostenlos
Gasthörer Uni-HH Gebühr 102,00 Kostenlos
Musik­schulen div. 50 % Ermäßigung
Plane­tarium div. 50 % Ermäßigung

Museen

Staat­liche Museen div. Freier Eintritt
sonst. Museen div. 50 % Ermäßigung

Sport

Sport­vereine div. 50 % Ermäßigung/ kostenlos
Bäderland Hamburg Eintritt 5,70 – 9,20 50 % Ermäßigung
Kunst­eis­bahnen Eintritt 3,50 für 2 Std. 50 % Ermäßigung

Freizeit

Hagen­becks Tierpark Eintritt 20,00 50 % Ermäßigung
Aquarium Eintritt 14,00 50 % Ermäßigung
Botani­scher Garten/ Museum Freier Eintritt Freier Eintritt
Alster­tou­ristik div. 50 % Ermäßigung
Hafen­fähren div. 50 % Ermäßigung

Ämter

Gebühren div. Kostenlos

Staat­liche Insti­tu­tionen

Staat­liche Insti­tu­tionen (z.B. Museen), Bildung (Volks­hoch­schulen, Gasthörer Uni-HH) oder Bücher­hallen (Gemein­nützige Stiftung privaten Rechts), die eine gesell­schaft­liche Aufgabe wahrnehmen, sollten für Menschen mit Sozial­karte immer kostenlos oder deutlich vergünstigt sein.

Auch dann, wenn diese vermeintlich priva­ti­siert sind, sich aber noch ganz oder teilweise in staat­licher Hand befinden. Selbst­ver­ständlich sollten Insti­tu­tionen, die öffent­liche Aufgaben wahrnehmen, baldmög­lichst wieder in die öffent­liche Hand überführt werden.

ARD ZDF Deutsch­land­radio Beitrags­service (GEZ)

Die öffentlich-rechtlichen Medien (Öffentlich-rechtlicher Rundfunk) gehören zur Grund­ver­sorgung der Bevöl­kerung und sollten für jedermann kostenlos zur Verfügung stehen.

Sitzung des Sozial­aus­schuss der Hamburger Bürger­schaft

Ein aufschluss­reicher Bericht der Sitzung vom 17.05.2013

Am 17. Mai 2013 wurde unter „TOP 2“ im Sozial­aus­schuss der Hamburger Bürger­schaft über einen Antrag der Fraktion DIE LINKE aus dem Jahr 2011 abgestimmt. DIE LINKE hatte beantragt, Sanktionen nach § 31 SGB II gegen Hartz-IV-Beziehende –zunächst in Hamburg- sofort auszu­setzen und über eine Bundes­rats­in­itiative Sanktionen im 2. Buch Sozial­ge­setzbuch sowie Leistungs­ein­schrän­kungen im 12. Buch Sozial­ge­setzbuch abzuschaffen. Die Gruppe „Wir sind Boes Hamburg“ war auf dieser öffent­lichen Sitzung dabei. SPD und GRÜNE legten hier ihrer­seits jeweils ein Änderungs­pe­titum vor, welches das Petitum der LINKE ersetzen sollte. Die Sitzung ist zwar schon etwas her, aber dennoch sehr aufschluss­reich. Weiter­lesen