Archiv der Kategorie: Aktionen

Jobcenter Altona — Das muß drin sein!

Jobcenter Altona - Das muß drin sein!Am 01.09.2015 fand eine Kundge­bung vor dem Job­cen­ter Altona statt, die von der Frak­tion der Linken in der Ham­burg­er Bürg­er­schaft im Rah­men der Kam­pagne “Das muß drin sein!” ver­anstal­tet wurde.

Vor Ort: Inge Han­ne­mann, einige Linke, Erwerb­slose aus Ini­tia­tiv­en und Gew­erkschafter und die Berlin­er mit der Kreuz-Aktion „In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010“.

Forderungen waren:

  • Abschaf­fung von Hartz IV (stattdessen Min­dest­sicherung ohne Sank­tio­nen), sollte auch für die dann “freige­set­zten” und schw­er ver­mit­tel­baren Job­cen­ter-Mitar­beit­er von Inter­esse sein)
  • keine Zwangsver­ren­tung mit lebenslan­gen Abschlä­gen
  • Befris­tun­gen und Lei­har­beit abschaf­fen
  • Arbeit umverteilen

Zum Abschluß der Ver­anstal­tung zeigte der Sicher­heits­di­enst des Job­cen­ter Altona in Verbindung mit acht! Polizeibeamten, wie es Hausver­bote für unbot­mäßige Erwerb­slose (einem echt­en “Kun­den”) durch­set­zt.

Inge Han­ne­mann zum The­ma Ralph Boes und Sank­tio­nen vor dem Job­cen­ter Altona

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Hungern nach Würde – 60. Hungertag

Am 60. Hungertag haben wir zur Unter­stützung und in Sol­i­dar­ität mit Ralph Boes in Ham­burg-Altona am Spritzen­platz eine Aktion mit den Ini­tia­toren Pamela und Thomas ver­anstal­tet.

Die Würde des Menschen ist unantastbar?

Ein Exper­i­ment mit der Wahrheit

Ein weißer Krei­dekreis, ein Tisch, zwei Stüh­le, eine Karaffe mit Wass­er, zwei Gläs­er. Dies sorgte schon mal für einige Aufmerk­samkeit. Es ergaben sich sehr schöne Gespräche, auch das Info­ma­te­r­i­al wurde gerne angenom­men. Beson­deres High­light war natür­lich die Möglichkeit, von 13.00 — 14.00 Uhr per­sön­lich mit Ralph Boes über Skype zu sprechen.

Dabei wur­den die Sym­pa­thien und Achtung für Ralphs Engage­ment deut­lich, aber auch die Sorge um Ralphs Gesund­heit mit der Bitte, auf sich aufzu­passen.

Einige Pas­san­ten bedank­ten sich aus­drück­lich bei uns für die Aktion. Das macht Mut und zeigt, wie wichtig es ist, mit kreativ­en Ideen auf die Men­schen zuzuge­hen. Per­sön­lich. Vor Ort.

www.wir-sind-boes.de – New­stick­er

Hungern nach Würde - 60. Hungertag Hungern nach Würde - 60. Hungertag Hungern nach Würde - 60. Hungertag

Aktionen, Demonstrationen, Unterstützung

Hungern nach Würde — 60. Hungertag (29.08.2015)

Sonnabend, den 29.08.2015, 12.00 — 16.00 Uhr
Ham­burg, Altona (Spritzen­platz)
Von 13.00 — 14.00 Uhr beste­ht die Möglichkeit, mit Ralph Boes über Skype zu sprechen.
Pressemit­teilung
Flug­blatt zur Aktion

Dien­stag, den 01.09.2015 von 8.00 — 14.00 Uhr
Aktion der Links­frak­tion Ham­burg “Das muß drin sein
mit Inge Han­ne­mann und
Kreuz-Aktion “In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010”
Job­cen­ter Altona, Alte Königstr. 8–12

Dien­stag, den 01.09.2015 Auf­tak­tkundge­bung um 17.00 Uhr
Damm­tor “Kriegsklotz” zum Antikriegstag “Gegen Krieg und Mil­i­tarisierung”
anschl. Demon­stra­tion durch die Innen­stadt zur
Abschlusskundge­bung um 19.00 Uhr, Möncke­bergstr. / Kurze Mühren
Ham­burg­er Bünd­nis zum Antikriegstag 2015: Gemein­sam für den Frieden!

Mittwoch, den 02.09.2015 von 11.00 — 21.00 Uhr
Kreuz-Aktion “In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010
Jungfernstieg/ Flaggen­platz

Zahltag in Bad Oldesloe

Zahltag in Bad OldesloeAm 25. und 26.03.2015 hat­ten Lena R. sowie Ini­tia­tiv­en aus Berlin, Ham­burg und Pots­dam zum Zahlt­ag in Bad Old­esloe aufgerufen. Anlaß für diesen Protest war der beson­ders krasse Fall von Lena R.¹

Seit Mai 2014 wird Lena R., die Arbeit­slosen­geld II bezieht, der Regel­satz um ein fik­tives Einkom­men von 174,06 € gekürzt. Außer­dem muß sie die höheren Kosten der Miete tra­gen, die das Job­cen­ter nicht zahlt. Eine preiswert­ere Woh­nung hat sie in Bad Old­esloe nicht gefun­den. Seit Jan­u­ar 2015 bekommt Lena R. über­haupt kein Geld mehr vom Jobcenter.¹

Gegen den Bescheid mit dem fik­tiv­en Einkom­men legte Lena R. Wider­spruch beim Job­cen­ter Bad Old­esloe ein. Auch ein Antrag auf einst­weili­gen Rechtss­chutz beim Sozial­gericht Lübeck sowie eine Klage vor dem Lan­dessozial­gericht wur­den abgewiesen.
Begrün­dung: Sie könne nicht nach­weisen, daß sie keine Ein­nah­men habe. Auch die Abgabe ein­er eidesstat­tlichen Ver­sicherung half nicht weit­er.

Wenn kein Geld abge­hoben wird, um den Leben­sun­ter­halt zu bestre­it­en, müsse man ver­muten, daß es irgend­wo noch andere Quellen gebe. Wenn Zweifel aufkom­men, dann wer­den Leis­tun­gen gekürzt.” So äußerte sich die Lei­t­erin des Job­cen­ter Bad Old­esloe laut Ham­burg­er Abend­blatt vom 24.03.2015.

Ihr Hin­weis, daß sie nur mit Hil­fe von Fre­un­den über­lebt, wird mit der Auf­forderung gekon­tert, dies nachzuweisen. Sie solle nach­weisen, wann sie bei ihren Fre­un­den (mit Namen und Adresse) zu Besuch war, was es zu essen gab und schätzen, was das Essen gekostet habe. Dies hat Lena R. jedoch mit dem Hin­weis, das sei men­sche­nun­würdig, ver­weigert.

Die Woh­nung ist auf­grund der mit­tler­weile aufge­laufe­nen Mietschulden gekündigt wor­den, Obdachlosigkeit dro­ht.

Protest

Am Mittwoch, den 25.03.2015 wur­den von der Ini­tia­tive “Die Opfer der Agen­da 2010” (Berlin) vor dem Bahn­hof Bad Old­esloe 60 Kreuze zum Gedenken der Opfer der Agen­da 2010 aufgestellt.

Am Don­ner­stag, den 26.03.2015 wur­den den ganzen Tag 60 Kreuze zum Gedenken der Opfer der Agen­da 2010 zwis­chen dem Arbeit­samt und dem Job­cen­ter am Berlin­er Ring aufgestellt. So wur­den den Mitar­beit­er des Job­cen­ter, den im Stau ste­hen­den Aut­o­fahrern und den Pas­san­ten die möglichen Fol­gen der Agen­da 2010 ein­drucksvoll vor Augen geführt. Der “Hartz IV Betrof­fene e.V.” bot Beratung an. “Wir sind Boes. Ham­burg” sowie Mit­glieder von “Die Linke” (Bad Old­esloe) und dem “ver.di Erwerb­slose­nauss­chuß” (Kreis Stor­marn) unter­stützten die Aktion.

Zahltag in Bad Oldesloe Zahltag in Bad Oldesloe Zahltag in Bad Oldesloe Zahltag in Bad Oldesloe

Unterstützer

Die Opfer der Agen­da 2010 (Berlin)
Hartz IV Betrof­fene e.V. (Pots­dam)
Wir sind Boes Ham­burg (Ham­burg)

sowie Mit­glieder von
Die Linke (Bad Old­esloe)
ver.di Erwerb­slose­nauss­chuß (Kreis Stor­marn)

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Z A H L T A G

beim Jobcenter Bad Oldesloe

am 26. März 2015, ab 9 Uhr

  •  „Sie haben keinen Anspruch“
  •  „Es beste­hen  Zweifel an Ihrer Hil­febedürftigkeit“
  •  „Wir brauchen noch eine Bescheini­gung“
  •  „Reichen Sie noch ihre Kon­toauszüge ein“
  •  „Ist bei uns nicht angekom­men“
  •  „Lei­hen Sie sich Geld oder gehen Sie zur Tafel“

Haben auch Sie schon diese Sätze im Job­cen­ter gehört? Müssen wir uns das noch gefall­en lassen?

Wir sagen… N E I N !

Anstatt einzeln immer wieder abgewim­melt zu wer­den, wollen wir am Z A H L T A G gemein­sam unsere Rechte ein­fordern. Dazu sind Sie alle aufgerufen mit Ihren Unter­la­gen und Kampfgeist um 9.00 Uhr vor das Job­cen­ter in Bad Old­esloe zu kom­men. Für Unaus­geschlafene gibt es Kaf­fee und Tee.

Brin­gen Sie gerne Trillerpfeifen, Trom­meln, Plakate und Ihre Fre­unde und Bekan­nte mit. Es liegt an uns selb­st, ob wir Erfolg haben wer­den. Dies ist der Auf­takt.

Am 25. & 26. März 2015 unter­stützen uns Aktivis­ten aus Berlin, Pots­dam und Ham­burg mit der Aktion:

In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010

Am 25. März 2015 find­et diese Aktion ab 13.00 Uhr zwis­chen dem Bahn­hof Bad Old­esloe und der Kreisver­wal­tung Stor­marn statt. Dort gibt es Vorge­spräche für den näch­sten Tag und Beratung in ALG-II mit dem Vor­sitzen­den des „Hartz IV Betrof­fene e.V.“ Jür­gen Weber.

Eine Initiative von Betroffenen für Betroffene gegen Jobcenter-Willkür

www.hartz-4-betroffene.com (Pots­dam)

www.Die-Opfer-der-Agenda-2010.de (Berlin)

www.wir-sind-boes-hamburg.de (Ham­burg)

Die Opfer der Agenda 2010

In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010Den Wahlkamp­fauf­takt zur Europawahl 2014 der SPD auf Kamp­nagel in Ham­burg (Mot­to “Europa anders denken”) haben wir von “Wir sind Boes Ham­burg” zum Anlaß genom­men, der Opfer der Agen­da 2010 zu gedenken und ins Bewußt­sein der Öffentlichkeit zu rück­en. Wir waren mit zehn Boe­sen vor Ort, ver­stärkt durch vier der Ini­tia­toren und Mit­stre­it­er aus Berlin und Pots­dam In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010 und einige weit­ere Mit­stre­it­er aus Ham­burg.

Die Aktion begann gegen 13.30 Uhr. Zu Beginn wur­den stel­lvertre­tend die Namen einiger Opfer ver­lesen und die Umstände, die zu ihrem Tod geführt haben. Anschließend wur­den zum Geden­ken an die Opfer der Agen­da 2010 Blu­men niedergelegt.

Zum Abschluss der SPD-Wahlver­anstal­tung tauchte noch die PARTEI (von Redak­teuren des Satiremagazines Titan­ic gegrün­det) auf und entsorgte die SPD-Uten­silien als Son­der­müll. Gegen 16.30 Uhr endete unsere Ver­anstal­tung.

Ger­ade die SPD, die maßge­blich die Agen­da 2010 einge­führt und umge­set­zt hat, spricht von “Europa anders denken”, während sie im Hin­ter­grund fleißig an der Agen­da 2020 arbeit­et. Auf diese Art von “anders Denken” kön­nen wir gerne verzicht­en.

Und aus­gerech­net Olaf Scholz, ein­er der Architek­ten der Agen­da 2010, Bürg­er­meis­ter von Ham­burg und bedauer­licher­weise mit absoluter Mehrheit regierend, eröffnet diese Wahlkampfver­anstal­tung.

Die Agen­da 2010, ins­be­son­dere die Hartz-Geset­ze, tref­fen nicht nur die ca. 10 Mil­lio­nen direkt Betrof­fe­nen. Durch den dadurch ent­stan­de­nen Druck auf die Arbeits­ver­hält­nisse und Löhne ent­fal­ten die Hartz-Geset­ze ihre zer­stö­re­ri­sche Kraft auf die gesamte Gesellschaft.

Arbeits­lose wer­den durch Andro­hung der Exis­tenz­ver­nich­tung in pre­käre Beschäf­ti­gun­gen oder sinn­lose Beschäf­ti­gungs­maß­nah­men gezwun­gen. Lohn­dum­ping und Nied­rig­löhne haben eine Spi­rale nach unten kon­kur­rie­ren­der Löhne in Gang geset­zt. Unsi­chere, befris­tete und schlecht bezahlte Arbeits­plätze brei­ten sich epi­de­misch aus und erset­zen nor­male Arbeit­splätze.

Die poli­tisch gewollte Aus­wei­tung des Nied­rig­lohn­sek­tors und die zuneh­mende Ver­ar­mung gro­ßer Bevöl­ke­rungs­teile wer­den mitt­ler­weile nach ganz Europa expor­tiert. Feder­füh­rend zwingt Deutsch­land Staa­ten wie Grie­chen­land, Por­tu­gal und Spa­nien zu Lohn­kür­zun­gen. Auch ande­ren Län­dern wird das Mod­ell Hartz 4 emp­foh­len, Hartz 4 als Export­mo­dell für ganz Europa.

Wir wol­len die men­schen­ver­ach­ten­den Hartz-Geset­ze (Gesetz für „mod­erne‟ Dienst­leis­tun­gen am Arbeits­markt) abschaf­fen. Wir for­dern ein Recht auf Grund­si­che­rung ohne Bedin­gun­gen.

Danach haben wir noch für die Berlin­er gekocht, anre­gende Diskus­sio­nen und Erfahrungsaus­tausch run­de­ten den Tag ab. Solche Erfahrun­gen machen Lust auf mehr. Nach Mit­ter­nacht war dann auch der inof­fizielle Teil des Tages been­det.

Die Würde des Menschen ist unantastbar Verstärkung aus Berlin und Potsdam In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 Verlesen der Namen der Opfer und die Umstände ihres Todes In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010

Filme

Die Opfer der Agen­da 2010 — Kreuz­Zug der Hartz-IV-Empfänger
Film — 45 min

Die PARTEI Ham­burg entsorgt SPD-Uten­silien als Son­der­müll
Film — 4 min.

Anregung

Anleitung zum Her­stellen von Opfer-Kreuzen für alle, die auch aktiv wer­den wollen
Film — 11 min

Flug­blät­ter — In Geden­ken an die Opfer der Agen­da 2010
zum Aus­druck­en als pdf

Blogs

Artikel1GG.de
Kreuza­k­tion von Wir sind Boes. Ham­burg.

Unterschriften an Petitionsausschuss übergeben

Vorläufiges Ergebnis: 89.786 Mitstreiter haben unterschrieben

Bere­its am 16.12.2013 um 17.16 Uhr wur­den online die erforder­lichen 50.000 Mitze­ich­n­er erre­icht.

Die Online-Zeich­nungs­frist endete am 18.12.2013 um 23.59 Uhr. Der End­stand: 55.271 Mitze­ich­n­er. Inge Han­ne­mann hat am 18.12.2013 weit­ere 16.008 vor Ort gesam­melte Unter­schriften per­sön­lich dem Peti­tion­sauss­chuss des Bun­destag in Berlin übergeben.

Hinzu kamen noch 12.700 Unter­schriften der Peti­tion von Andreas Niehaus zur Abschaf­fung des Sank­tion­spara­grafen 31 bei Hartz IV, die vom Sekre­tari­at des Peti­tion­sauss­chuss­es des Bun­destages, sein­er Bitte entsprechend, Inge Han­ne­manns Peti­tion zugerech­net wer­den.

So betrug am 18.12.2013 die Zahl der Mitze­ich­n­er bere­its 83.979. Doch das war das Ende der Online-Zeich­nungs­frist. Weit­er­lesen

Unterschriften für Petition sammeln

Wir tre­f­fen uns am Dien­stag, den 03.12.2013 um 10.00 Uhr vor dem
Job­cen­ter Mitte, Norder­str. 103
um Unter­schriften für die
Peti­tion zur Abschaf­fung der Sank­tio­nen nach dem Sozialge­set­zbuch II und XII,
die von Inge Han­ne­mann am 20.11.2013 ges­tartet wurde, zu sam­meln. Es ist wichtig, nicht nur über das Inter­net zu mobil­isieren, son­dern die Men­schen auch auf der Straße, vor den Job­cen­tern per­sön­lich anzus­prechen.

Das Job­cen­ter Mitte in der Norder­straße 103 ist eine ide­ale Anlauf­stelle, da sich in direk­ter Umge­bung gle­ich mehrere lohnende Sam­melpunk­te befind­en.

Agen­tur für Arbeit Ham­burg, Kurt-Schu­mach­er-Allee 16
Jugend­beruf­sagen­tur Ham­burg-Mitte, Norder­straße 105
AFG Per­son­al GmbH, Nagel­sweg 10
Plus­Punkt Per­sonal­dien­stleis­tun­gen GmbH, Nagel­sweg 10–12

Die Peti­tion läuft noch bis zum 18.12.2013.
Peti­tion unter­schreiben
alton­ablog­gt — Peti­tion für die Abschaf­fung der Sank­tio­nen

Wegbeschrei­bung:
Beim Arbeit­samt, Kurt-Schu­mach­er-Allee 16, rechts davon direkt in den Nagel­sweg bis zur Norder­straße, dann wieder rechts.

taz Panter Preis

Der taz Pan­ter Preis würdigt Men­schen, die sich mit großem per­sön­lichen Ein­satz für andere stark machen.” taz.panterpreis

Neben Welcome2Europe, Lothar König, Gemeingut in Bürg­erIn­nen­hand, Flüchtlingscamp am Berlin­er Oranien­platz, Beset­zerIn­nen der Stillen Straße ist auch Inge Han­ne­mann für den taz Pan­ter Preis 2013 nominiert. Wer eine dieser Grup­pen oder Per­so­n­en unter­stützen will, kann dies hier bis zum 1. Sep­tem­ber 2013 tun. Stim­men Sie ab!