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Nein zum Krieg in der Ukraine

Gemeinsam für den Frieden!

Nein zum Krieg in der UkraineEndlich hat ein größer­er Zusam­men­hang link­er Grup­pierun­gen und Frieden­sak­tivistIn­nen
eine Anti-Kriegs-Demo zur UKRAINE ini­tiert, die am 28.07.14 mit ca. 600 Teil­nehmerIn­nen erfol­gre­ich stat­tfand, aber beim näch­sten Mal gerne noch größer wer­den darf.

Hier seht ihr Bilder und einen kleinen Demo-Bericht:

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Einige Aus­sagen der Demo :

  • Der Kampf der Großmächte um ihre ökonomis­chen und poli­tis­chen Ein­flusssphären spitzt sich zu, dies führt zu furcht­baren Kriegen u.a. in Afghanistan, Syrien, Irak, Israel/Palästina und in der Ukraine.
  • EU, USA und NATO tra­gen die Hauptver­ant­wor­tung für die Entste­hung des Krieges in der Ukraine , da das Assozi­ierungsabkom­men zwis­chen EU und Ukraine das Land zwang, sich zwis­chen Rus­s­land und EU entschei­den zu müssen.
  • die west­lichen Poli­tik­er und Geheim­di­en­ste kooperieren mit nation­al­is­tis­chen und faschis­tis­chen Grup­pen und ver­schär­fen den Kon­flikt.
  • Nein zu Kriegshet­ze, weit­er­er Kon­fronta­tion mit Rus­s­land, und zu NATO- und EU-Oster­weiterung.
  • keine Ver­harm­lo­sung und Zusam­me­nar­beit mit Faschis­ten.
  • Ja zur Sol­i­dar­ität mit antifaschis­tis­chen Kräften in der Ukraine, zu friedlich­er Kon­flik­tlö­sung unter Ein­beziehung aller Bevölkerung­steile der Ukraine, zur Ver­ständi­gung auch und ger­ade mit Rus­s­land …

Angesichts der schw­eren Angriffe Israels gegen Gaza hielt auch ein Mit­glied der
Deutsch-Palästi­nen­sis­che Gesellschaft eine Rede, in der er darstellte, dass

  • die Palästi­nenser in ein­er Sit­u­a­tion sind, die ver­gle­ich­bar mit der Sit­u­a­tion der Indi­an­er ist (die — wie wir alle wis­sen — in Massen ver­trieben und ermordet wur­den, in Sied­lun­gen gesteckt wur­den, in denen sie kaum über­leben kon­nten und in jed­er Hin­sicht entwurzelt und seel­isch zer­stört wur­den),
  • Palästi­nenser das Recht haben, sich zu wehren,
  • der Rest der west­lichen Welt dem Han­deln des Staates Israel Ein­halt gebi­eten kön­nte, es aber nicht tut, da dies gegen die impe­ri­al­is­tis­chen Finanz-und Macht­in­ter­essen der west­lichen Mächte ste­ht
  • und schließlich, dass es sich einen geein­ten Staat Palästi­na wün­scht, in dem alle Men­schen gle­ich­berechtigt nebeneinan­der leben kön­nen, unab­hängig von Reli­gion oder Herkun­ft, da wir alle gle­icher­maßen Men­schen sind.

Auch die Ham­burg­er Mon­tags­de­mo für den Frieden hat an der Demo teilgenom­men und hat­te ihre Kundge­bung entsprechend nach hin­ten ver­schoben.

Die „alte Friedens­be­we­gung“ hat die „neue Friedens­be­we­gung“ ein­ge­laden, an der Demo teilzunehmen und ist damit einen Schritt auf die bish­er als „Rechte“ dargestellte neue Mon­tags-Friedens­be­we­gung zu gegan­gen.

Nach der Abschlußkundge­bung auf dem Ger­hart-Haupt­mann-Platz wurde noch ange­boten, sich zu Gesprächen und Diskus­sio­nen auf dem Ger­hart-Haupt­mann-Platz und am Tre­ff­punkt der Mon­tags­de­mo für den Frieden am Jungfern­stieg zusam­men zu find­en.

Vielle­icht entste­ht ja doch noch eine richtige Friedens­be­we­gung (Anti-Kriegs-Bewe­gung), an der alle teil­nehmen kön­nen, die gegen Krieg sind.

Aufruf — Nein zum Krieg in der Ukraine

Filme

14. Ham­burg­er Mah­nwache am 30.06.2014 — Aufruf zur gemein­samen Demo am 28.07.2014

1. Gemein­same Friedens­de­mo am 28.07.2014 — Impres­sio­nen — NEIN zum Krieg

18. Ham­burg­er Mah­nwache am 28.07.2014 — Impres­sio­nen — Wir wollen Frieden