Schlagwort-Archive: Europa

Griechenland — Ein Jahr nach dem όχι

Vortrag von Winfried Wolf

(Hrsg. von Luna­park und Fak­tencheck Hel­las)
Dien­stag 5.Juli 19 Uhr
Rudolf Stein­er Haus, Mit­tel­weg 11–12

Nach fünf Jahren Lei­den unter den Mem­o­ran­den der Gläu­biger sagten im Som­mer 2015
62 Prozent der griechis­chen Bevölkerung “Oxi-Nein” zur Erpres­sung durch EU, EZB und IWF.

Doch die Troi­ka herrscht weit­er­hin. Das Pro­gramm

  • der Kürzun­gen im öffentlichen Bere­ich,
  • der Rentenkürzun­gen,
  • der Mehrw­ert­s­teuer­erhöhun­gen,
  • des Ausverkaufs der öffentlichen Güter

wird fort­ge­set­zt.

Griechenland — Ein Jahr nach dem όχι

Wie ist die Lage der Bevölkerung in Gre­ichen­land ein Jahr nach dem Oxi ?
Gibt es Wider­stand gegen die Poli­tik der Troi­ka ? Gibt es poli­tis­che Alter­na­tiv­en?
Was heißt Sol­i­dar­ität mit der griechis­chen Bevölkerung heute ?
Die aktuellen Her­aus­forderun­gen in Griechen­land und in Europa?

Auf diese Fra­gen wird Win­fried Wolf antworten und mit uns disku­tieren.
Ver­anstal­ter: Ham­burg­er Sol­i­dar­itäts­gruppe Griechen­land

Rote Karte für Loi Travail in Frankreich

28. Juni — Sol­i­dar­ität mit den Protesten gegen die Arbeitsrechts-„Reform“ in Frankre­ich

Rote Karte für “Loi Travail” (Arbeitsrecht-“Reform”) in Frankreich

Seit Monat­en gibt es in Frankre­ich Streiks, öffentliche Aktio­nen, Demon­stra­tio­nen und
Platzbe­set­zun­gen gegen die “Reform” des Arbeit­srechts. Es wird gefordert, dass die franzö­sis­che Regierung ihren Geset­zen­twurf zurückzieht.

Als Zeichen der Sol­i­dar­ität organ­isieren wir für

Dien­stag, den 28. Juni 2016

  • 16 Uhr eine Kundge­bung vor dem franzö­sis­chen Kon­sul­tat (Heimhuderstr.55)
  • anschl. Demon­stra­tion bis zum Rathaus­markt
  • 17 Uhr Abschlusskundge­bung auf dem Rathaus­markt am Heine-Denkmal

Kundge­bun­gen und Demon­stra­tion sind angemeldet. Wir wollen bei der Aktion für die Streikkassen in der Part­ner­stadt von Ham­burg (Mar­seille) Spenden sam­meln.

Unser gemein­samer Aufruf für den 28. Juni ist der von Alter­Sum­mit
www.altersummit.eu/IMG/pdf/flyer_loi_travail_de.pdf

Wir — das sind bish­er:
AK Anti­Ras­simus, ver.di Ham­burg — AStA Uni Ham­burg — Attac Ham­burg
Die LINKE Ham­burg — Jour Fixe Gew­erkschaft­slinke Ham­burg — Nuit Debout Ham­burg
VVN BdA Ham­burg Nord — Wir sind Boes Ham­burg
(Stand: 27.06.)

Wir freuen uns sehr, wenn weit­ere Grup­pen und Organ­i­sa­tio­nen diese Aktio­nen mit­tra­gen und bre­it dazu aufrufen!

Wir alle […] wis­sen nur zu gut, welche Kon­se­quen­zen solche „Refor­men“ nach sich ziehen. Diese „notwendi­gen Refor­men“, die zunächst in Deutsch­land mit der Agen­da 2010, später in Griechen­land, Rumänien, Spanien, Ital­ien, Por­tu­gal, Irland … durchge­set­zt wur­den, beein­trächti­gen unser Leben. Prekar­ität wird beson­ders für die junge Gen­er­a­tion zur Alltäglichkeit, Arbeits­be­din­gun­gen ver­schlechtern sich von Tag zu Tag, die Arbeit­slosen­zahl steigt und Flex­i­bil­ität wird zur Norm.

Das Loi Tra­vail ist Teil des Reform­pro­gramms der nationalen Regierun­gen und der europäis­chen Insti­tu­tio­nen. Das Pro­gramm unter­gräbt sys­tem­a­tisch die Rechte aller Bevölkerun­gen und diese Entwick­lung wird vor­angetrieben, wenn sie nicht von ein­er bre­it­en Wider­stands­be­we­gung gestoppt wird. Unter solchen Umstän­den ist der Wider­stand der sozialen Bewe­gun­gen in Frankre­ich von entschei­den­der Bedeu­tung für all unsere Kämpfe.

Wir verurteilen außer­dem nach­drück­lich die Krim­i­nal­isierung der Proteste sowie die Medi­en­pro­pa­gan­da, mit der ver­sucht wird, die Öffentlichkeit von den wahren Zie­len der Reform abzu­lenken.”

Alter Sum­mit — Rote Karte für Loi Tra­vail in Frankre­ich


Ausführliche Infor­ma­tionen zum Widerstand gegen die Arbeits­gesetze in Frankreich

Labour­net Ger­many
Wider­stand gegen das neue Arbeits­gesetz 2016

Jour Fixe Info 38
JFI 38–16 ++ Nuit Debout Ham­burg – Solida­ri­täts­aktion am 14. Juni 2016

Sol­i­dar­itä­tak­tio­nen
mit dem Kampf der franzö­sischen Bevöl­kerung in vie­len Län­dern, auch in Deutsch­land


Solidarität mit den Protesten gegen die Arbeitsrechts-„Reform“ in Frankreich

Wir, Men­schen aus Wis­senschaft Pub­lizis­tik und Gew­erkschaften aus Deutsch­land, erk­lären unsere Sol­i­dar­ität mit den Men­schen in Frankre­ich, die gegen die Arbeitsrechts-„Reform“ weit­er protestieren und streiken. Diese Streiks und Proteste sind berechtigt, notwendig und ein Vor­bild für die gesamte Europäis­che Union. […]

Erk­lärung

Diese Erk­lärung wurde vom Wis­senschaftlichen Beirat von attac Deutsch­land ini­ti­iert.

Nuit Debout Hamburg — Solidaritätsaktion am 14. Juni 2016

SOLIDARITÄT FÜR DIE ARBEITER/INNEN UND JUGENDLICHEN IN FRANKREICH

Nuit Debout Hamburg – Solida­ri­täts­aktion am 14. Juni 2016 um 18 Uhr vor dem französischen Generalkonsulat in der Heimhuder Str. 55 (Nähe Dammtor-Bahnhof)

Nach Griechen­land, Spanien und Por­tu­gal ste­hen jet­zt auch Ital­ien, Bel­gien und Frankre­ich bei der Umset­zung der neolib­eralen Poli­tik im Zen­trum des Geschehens.

Ziel der “Arbeits­mark­tre­form” — Mehr arbeit­en, weniger ver­di­enen, leichter zu kündi­gen. Sozialdemokratis­che Poli­tik halt.

Spätestens seit dem 31. März 2016 gibt es hefti­gen Wider­stand in Frankre­ich gegen die “Reform” des Arbeit­srechts (Loi Tra­vail). Es ist eine Art Agen­da 2010, die von der “Sozial­is­tis­chen Partei” unter Hol­lande mit aller Gewalt durchge­set­zt wer­den soll. Da es Hol­lande trotz der absoluten Mehrheit der der “Sozial­is­tis­chen Partei” im Par­la­ment und wieder­holter Regierung­sum­bil­dung nicht schaffte, die nötige Mehrheit für das Arbeits­ge­setz (Loi Tra­vail) zu bekom­men, wurde es am Ende nach Artikel 49.3 der Ver­fas­sung am 12.05.2016 ohne Abstim­mung in der Nation­alver­samm­lung durch­gesetzt. Der Geset­zen­twurf wird ab dem 14. Juni im Sen­at behan­delt, nach der für den 23. Juni geplanten Ver­ab­schiedung im Sen­at geht er zurück an die Nation­alver­samm­lung, deren Entschei­dung für Mitte Juli geplant ist.

Der Kampf für die Rück­nahme des Geset­zen­twurfs geht in Frankre­ich weit­er. Seit Ende März wur­den in über 200 Städten öffen­liche Plätze beset­zt, die Gew­erkschaften protestieren und organ­isieren Streiks. LKW-Fahrer streiken mit Block­aden, zeitweise wur­den acht von neun Raf­fine­r­ien bestreikt, Ben­zin wurde knapp, so daß die Regierung auf die strate­gis­chen Reser­ven zurück­greifen ließ. Alle 19 Atom­kraftwerk­stan­dorte wur­den bestreikt, die 75% des Stroms in Frankre­ich liefern. Aktuell streiken u.a. die Angestell­ten der staatlichen Bah­nen SNCF, die Piloten der Air France, die Müll­w­erk­er sowie die Paris­er Metro.

Gegen Demon­stran­ten und Streik­ende geht die Polizei mit mas­siv­er Gewalt vor. Trä­nen­gas, Gum­migeschosse und Blend­schock­granat­en, die beim Explodieren schwere Ver­let­zun­gen verur­sachen kön­nen, wer­den exzes­siv einge­set­zt. Auch treten ver­stärkt als Demon­stran­ten verklei­dete Polizis­ten in Aktion, die als Greiftrup­ps arbeit­en und mit Teleskop­schlagstöck­en aus­gerüstet um sich schla­gen. Die willkür­lichen Ver­haf­tun­gen von Demon­stran­ten haben erhe­blich zugenom­men und ist Teil der Repress­sio­nen eines Lan­des, daß mit dem immer wieder ver­längertem Aus­nah­mezu­s­tand seit Novem­ber 2015 nun gegen die eigene Bevölkerung kämpft.

Die deutschen Medien schweigen

In Frankre­ich wird seit gut drei Monat­en demon­stri­ert, gestreikt und gekämpft. Seit 1968 sind dies die größten Proteste in Frankre­ich. Die große Mehrheit der Bevölkerung ist gegen diese Geset­ze. Und die deutschen Medi­en bericht­en … so gut wie nichts.

Nuit Debout Ham­burg wird sich am 14. Juni 2016 um 18 Uhr vor dem franzö­sis­chen Gen­er­alkon­sulat Ham­burg in der Heimhud­er Str. 55 tre­f­fen, um ihre Sol­i­dar­ität mit dem Kampf der franzö­sis­chen Bevölkerung zu zeigen.
Anschließend Demon­stra­tion vom Franzö­sis­chen Kon­sulat zum Jungfern­stieg (Ecke Neuer Jungfern­stieg) und Abschlusskundge­bung dort von 19:15 bis 19:45.

Aktionstag gegen die geplante Arbeits­markt­reform am 14.06.2016 in Paris

Aus­führliche Infor­ma­tio­nen zum Wider­stand gegen die Arbeits­ge­set­ze in Frankre­ich

linksunten.indymedia.org[Paris]
Infor­ma­tio­nen zum Aktion­stag am 14. Juni in der franzö­sis­chen Haupt­stadt

Labour­net Ger­many
Wider­stand gegen das neue Arbeits­ge­setz 2016

Nuit Debout

Nuit Debout  — Glob­al Debout
Aufruf zur Transna­tion­al­isierung des Kampfs in Frankre­ich (11. Juni-14. Juni)

Nuit Debout — Frankre­ich

Nuit Debout — Deutsch­land

Nuit Debout — Ham­burg
Nuit Debout Ham­burg :: Jeden Mittwoch ab 19.00 Uhr :: Carl-von Ossi­et­zky-Platz

Presse

der Fre­itag — 19.05.2016
Dekret statt Demokratie

taz — 01.06.2016
Protest und Repres­sion in Frankre­ich — Da musst du durch
taz — 06.06.2016
Arbeit­skämpfe in Frankre­ich — Ohne Rück­sicht auf Ver­luste

der Fre­itag — 08.06.2016
Wir kön­nen auch anders

Nach­Denk­Seit­en — 10.06.2016
Die stille Nacht deutsch­er Qual­itätsme­di­en und nuit debout in Frankre­ich

Tele­po­lis — 11.06.2016
Franzö­sis­ches Nazi-Opfer lehnt wegen Arbeits­mark­tre­form Ausze­ich­nung ab

Nuit Debout

Nuit Debout – Lasst uns Reden!

Aufruf für den 15. Mai — Öffentliche Bürgerversammlungen — Überall in unseren Städten!

Seit drei Wochen ver­sam­meln sich Aktivis­ten der neuen Bewe­gung „Nuit Debout“ (Die Aufrecht­en der Nacht) in Paris und vie­len anderen Städten Frankre­ichs. Für den 15. Mai rufen Sie weltweit zu öffentlichen Bürg­erver­samm­lun­gen und Aktio­nen auf. Dem schließen wir uns mit fol­gen­dem Aufruf an:

WIR STEHEN AUF FÜR UNSERE ZUKUNFT!
UNTEN GEGEN OBEN! JETZT!

Wir leben in einem reichen Land. Auf einem reichen Plan­eten.
Aber wir wis­sen schon lange: Hier stimmt eine Menge nicht.
Wirtschaftlich, sozial, gesellschaftlich, ökol­o­gisch.

1% kon­trol­lieren die Wirtschaft.
Parteien, Poli­tik­er, Man­ag­er, Funk­tionäre… sie dienen den Inter­essen der Super­re­ichen.
Alleine 61 Per­so­n­en besitzen mehr als 3,6 Mil­liar­den Men­schen zusam­men!

Ihr Sys­tem ist kor­rupt, ver­fault, ger­adezu per­vers.
Sie bere­ich­ern sich zusam­men auf Kosten von UNS, den 99%.
Sie machen, was sie wollen. Demokratie? Nur eine Illu­sion!

WIR sollen immer länger und härter arbeit­en oder gle­ich ganz arbeit­s­los sein.
WIR sollen mit immer gerin­geren Löh­nen und Renten zufrieden sein.
UNSERE öffentliche Daseinsvor­sorge wird zugrunde gerichtet.
WIR wer­den von sozialer Zer­rüt­tung und glob­alen Kriegen bedro­ht.
WIR wer­den flächen­deck­end überwacht.
UNSERE Kinder und Enkel erben eine kaputte Umwelt.

WIE LANGE WOLLEN WIR UNS DAS NOCH GEFALLEN LASSEN?

Unsere Rechte sind NICHT ver­han­del­bar!
WIR sind die 99%. Und WIR müssen zusam­men­hal­ten!
Es ist UNSER Land, UNSER Plan­et!

Lassen wir uns nicht länger spal­ten:
Arbeit­er gegen Arbeit­slose, Deutsche gegen Flüchtlinge, Fes­tangestellte gegen Lei­har­beit­er, und so weit­er…
Wir wollen Selb­st­bes­tim­mung:
DEMOKRATIE JETZT!

Lasst uns reden! Lasst uns gemein­sam han­deln!
Kom­men wir zusam­men: nehmen wir uns unsere Plätze und Straßen!
Nutzen wir alle Möglichkeit­en! Stellen wir die Macht in Frage!

Unser Ziel: ein anderes Sys­tem, ein anderes Miteinan­der, eine men­schliche Gesellschaft! JETZT GEHT’S LOS!

15. Mai: Öffentliche Bürg­erver­samm­lung in Ham­burg im Rah­men eines Inter­na­tionalen Aktion­stages von Nuit Debout!

In Hamburg am Jungfernstieg / Flaggenplatz

Lasst uns am Jungfern­stieg REDEN und TANZEN. Bis in die Nacht!

Beginn: 16 Uhr

Hin­weis: Nuit Debout gibt es schon jet­zt in Ham­burg.
Mittwochs ab 19 Uhr am Carl-von-Ossi­et­zky-Platz

Nuit Debout in Europa und weltweit

 

Veranstaltungen in Deutschland und Österreich

(Bitte teilen, Fre­unde ein­laden und ver­bre­it­en)

Ham­burg: 15. Mai — 16 Uhr bis 24 Uhr Jungfern­stieg / Flaggen­platz
https://www.facebook.com/events/585386684957295/

Nürn­berg: Beginn 14. Mai 16 Uhr bis 15. Mai 12 Uhr — Straße der Men­schen­rechte
https://www.facebook.com/events/233081517053575/

Berlin: noch nicht genau fix­iert
https://www.facebook.com/Nuit-Debout-Berlin-269408443394322/?fref=ts

Bochum: Rathaus­platz Bochum / An der Glocke!
Genaueres kommt noch!

Pots­dam: noch nicht genau fix­iert
https://www.facebook.com/events/855941524534332/

Leipzig: noch nicht genau fix­iert
https://www.facebook.com/Nuit-Debout-Leipzig-1529964443974929/?fref=ts

Chem­nitz: Nuit Debout Aktiv­itäten
https://web.facebook.com/Nuit-debout-chemnitz-239829603040803/?_rdr

Bre­men: Ver­anstal­tung noch nicht genau fix­iert
https://www.facebook.com/NuitDeboutBremen/

Köln: 14. Mai 18 Uhr Ron­cal­li-Platz
https://www.facebook.com/events/268141616860464/

Koblenz: noch nicht genau fix­iert
https://www.facebook.com/nuitdeboutKoblenz/?fref=ts

Dres­den: Alaun­park (Bunte Repub­lik Neustadt)
Volx-Pick­nick ab 12:00 Uhr — Demobe­ginn 16:00 Uhr
https://www.facebook.com/events/226492037721943/

Kleve: noch nicht genau fix­iert
https://www.facebook.com/groups/855526964594182/?fref=ts

München: 14. und 15. Mai — 18 Uhr — Rin­der­markt
https://www.facebook.com/nuitdeboutmunich/?fref=ts

Frank­furt / Main: 15. Mai — 19 Uhr Willy-Brandt-Platz
https://www.facebook.com/events/1700820990160965/

Osnabrück: noch nicht genau fix­iert
https://www.facebook.com/NuitDeboutOsnabrueck/?fref=ts

Wien: Votiv­park — 15. Mai — 14 Uhr
https://www.facebook.com/events/152572951806676/

Kärn­ten: 15. Mai 20 Uhr — Friedens­brücke Vil­lach
https://www.facebook.com/events/1723926264559026/

Inns­bruck: noch nicht genau fix­iert
https://www.facebook.com/nuitdeboutibk/?fref=ts

Deutschland im Krieg

Kein Einsatz der Bundeswehr in Syrien!

Kundgebung

Don­ner­stag, 3. Dezem­ber 2015 ab 17 Uhr
Ham­burg Haupt­bahn­hof
Aus­gang Glock­engießer­wall am Über­weg zur Spi­taler Straße

Ham­burg­er Forum für Völk­erver­ständi­gung und weltweite Abrüs­tung e.V.

Die Linke Ham­burg — Aktuell

Aufruf — Die Linke Ham­burg

Die Linke — Aktuell
Bomben schaf­fen keinen Frieden

Petition

open­Pe­ti­tion
Kein Krieg in meinem Namen — Gegen den Krieg­sein­tritt der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land in Syrien

Kampagne

Falls dich dieser Tage dein Sohn, deine Tochter darauf anspricht, daß es doch eine gute Idee sei, zur Bun­deswehr zu gehen, kön­nte es auch an dieser, seit dem 02.11.2015 laufend­en Kam­pagne liegen. Pro­fes­sionell gemacht und von deinen Steuergeldern bezahlt. Auch gerne auf Plakatwän­den  der öffentlichen Verkehrbe­triebe zu besichti­gen.

Krisen­herde löschst du nicht mit Abwarten und Teetrinken
Mach, was wirk­lich zählt
Bun­deswehr

Tele­po­lis — 12.11.2015
Bun­deswehr: “Mach, was wirk­lich zählt”

Statements zum Kriegseinsatz der Bundeswehr in Syrien

Sahra Wagenknecht — 28.11.2015
Bun­deswehrein­satz in Syrien ist völk­er­rechtswidrig

Angela Merkel — 01.12.2015
“[…] und wir erweit­ern diese Beteili­gung an der beste­hen­den Allianz, jet­zt durch Kom­po­nen­ten auch des Kampfes gegen densel­ben IS, aber in Syrien […]”
Bun­deswehrein­satz in Syrien

Diet­mar Bartsch — 01.12.2015
DIE LINKE stimmt geschlossen gegen den Krieg­sein­satz der Bun­deswehr in Syrien

Presse

Spiegel Online — 30.11.2015
Merkels Krieg

RT Deutsch — 30.11.2015
Zieht Deutsch­land ohne UN-Man­dat in den Syrien-Krieg? Bun­destag soll Ein­satz bewil­li­gen

01.12.2015 — Die Welt
Nur von Krieg wollen sie nicht reden

World Social­ist Web Site — 02.12.2015
Bun­desregierung beschließt Teil­nahme am Syrienkrieg

Euromarchas 2015

Oxi! Basta! Enough! Bauen wir ein anderes Europa auf!

Unter diesem Mot­to beteiligten wir uns an den europäis­chen Märschen
(1. bis 15.Oktober) und Aktion­sta­gen in Brüs­sel (15., 16., und 17. Okto­ber)

Unser Weg nach Brüssel

Unsere Tour begann in Ham­burg (12.10.), ging über Bre­men (13.10.), Düs­sel­dorf (14.10. Aus­fall wegen Regen) nach Brüs­sel (15.10.), Namur (16.10.), Brüs­sel (17.10.) und endete in Dort­mund (18.10.).

Mit von der Par­tie waren Michael und Sascha von In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010 und ich (Klaus) von Wir sind Boes Ham­burg.

Uns war es wichtig, über die Auswirkun­gen der neolib­eralen Poli­tik in diesem Land zu bericht­en. Die men­schen­ver­ach­t­en­den Hartz-Geset­ze, die zunehmende Ver­ar­mung großer Bevölkerung­steile durch Schaf­fung des größten europäis­chen Niedriglohnsek­tors und die Gefahr, das Deutsch­land diese Poli­tik nach ganz Europa exportiert. Am Beispiel Griechen­land, Spanien und Por­tu­gal wird deut­lich, wohin die Ver­ar­mungspoli­tik führt.

Die Tour wurde auf Ini­tia­tive vom Griechen­land-Ratschlag in Ham­burg, in Koor­di­na­tion und mit Unter­stützung von attac Ham­burg, In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010 und Wir sind Boes Ham­burg, möglich.

In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010

Hamburg – Jungfernstieg, Mo. 12. Oktober, 14.00 – 19.00 Uhr

Gelun­gener Auf­takt in Ham­burg, am Abend ging es dann nach Bre­men weit­er, wo wir von Hol­ger her­zlich aufgenom­men wur­den und uns nach sehr leck­eren Spaget­ti und anre­gen­den Gesprächen in die ver­di­en­ten Nachtruhe ver­ab­schieden kon­nten.

Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015

Bremen – Domshof, Di. 13. Oktober, 12.00 – 19.00 Uhr

In Bre­men wur­den wir von ein­er sehr aktiv­en Hartz IV Mon­tags­de­mo unter­stützt, die den ganzen Tag vor Ort waren. Per­sön­lich war ich das erste Mal in Bre­men und sehr ange­tan. Nach ein­er weit­eren Über­nach­tung haben wir uns dann auf den Weg nach Düs­sel­dorf gemacht.

Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015

Düsseldorf – Konrad-Adenauer-Platz, Mi. 14. Oktober, regenbedingter Ausfall

Kurz nach Bre­men begann der Regen. Nach­dem sich die Sit­u­a­tion bis Düs­sel­dorf nicht geän­dert hat­te, mußten wir umdisponieren. Also direkt weit­er nach Brüs­sel. Mit ban­gen Blick auf den Wet­ter­bericht. Auch in Brüs­sel Regen.

Unser Weg nach Brüssel - Düsseldorf - 14.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Düsseldorf - 14.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Düsseldorf - 14.10.2015

Brüssel (Belgien), Do. 15. Oktober

Tre­f­fen der an den Euromärschen beteiligten Grup­pen in Brüs­sel (10.00 Uhr) und Marsch zum EU-Gipfel. Die Stim­mung war gut. Trotz begin­nen­den Regens stellen wir die Kreuze auf, soweit möglich unter dem Schutz von Bäu­men. Gegen 18.30 Uhr been­de­ten wir für diesen Tag unsere Aktion.

Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015

Namur (Belgien), Fr.  16. Oktober

Ankun­ft in Namur um 11.30 Uhr. Der Aktion­stag fand unter dem Mot­to statt, die Isolierung durch Armut zu brechen. Am Tre­ff­punkt vor der Kirche Saint-Aubain starteten wir eine kleine Kreuza­k­tion. Die Ants (Ameisen) trom­melten, das es eine Freude war. Die Stim­mung war her­vor­ra­gend. Gegen 13.30 Uhr begann die Demon­stra­tion durch Namur und endete unter­halb der Zitadelle von Namur. Dort standen diverse Zelte. Nach dem Auf­stellen der Kreuze kon­nten wir uns mit den dort auch ange­bote­nen her­vor­ra­gen­den Sup­pen stärken. Um 18.00 Uhr macht­en wir uns auf den Rück­weg nach Brüs­sel. Um 19.00 Uhr begann im Audi­toire Jan­son (ULB) in Brüs­sel die große europäis­che Debat­te, die ich mir noch anhören wollte. Gegen 23.00 Uhr war ich wieder im Hos­tel.

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Brüssel (Belgien), Sa. 17.Oktober

Europäis­che Demon­stra­tion in Brüs­sel. 12.00 Uhr Tre­f­fen vor dem europäis­chen Par­la­ment. Um 14.00 Uhr set­zte sich der Demon­stra­tionszug in Gang. 16.00 Uhr Abschlußkundge­bung vor dem Brüs­sel­er Opern­haus mit Chor und Orch­ester. Gegen 17.00 Uhr macht­en wir uns auf den Weg nach Dort­mund. Unsere let­zte Nacht ver­bracht­en wir bei Detlef und Con­ny in Bergka­men. Nach einem guten Früh­stück ver­ab­schiede­ten wir uns, der let­zte Tag unser­er Tour hat­te begonnen.

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Dortmund – Katharinenstraße, So. 18. Oktober, 12.00 – 18.00 Uhr (Rückweg)

Unsere let­zte Kreuza­k­tion fand in der Kathari­nen­straße, direkt gegenüber dem Haupt­bahn­hof statt. Eine Fußgänger­zone, die an diesem Tag eine würde­volle Ruhe ausstrahlte. Pas­san­ten, vom Haupt­bahn­hof kom­mend, müssen eine Treppe hin­aufge­hen … und fan­den sich in ein­er anderen Welt wieder. Auch hier ergaben sich gute Gespäche und Kon­tak­te. Gegen 17.30 Uhr macht­en wir uns dann auf den Heimweg.

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Euromarchas 2015

Das Zusam­men­tr­e­f­fen viel­er Men­schen, die sich aus inner­ster Überzeu­gung in Brüs­sel ver­sam­melten, um kundzutuen, daß sie dieses undemokratis­che, neolib­erale Europa ablehnen. Ein Europa, daß  die Inter­essen der Konz­erne über die Inter­essen der Bevölkerung stellt, daß große Teile der Bevölkerung ver­ar­men läßt. Ein Europa, daß soziale, demokratis­che Rechte abbaut im Inter­esse der Prof­it­max­imierung. Das ist nicht unser Europa, das ist Ver­at an den europäis­chen Ide­alen. Oxi! Bas­ta! Enough! Oder, um es fre­undlich auszu­drück­en: Seht zu, daß ihr Land gewin­nt!

Unsere Tour nach Brüs­sel im Rah­men der Euromärsche 2015 war ein voller Erfolg. Über­all wur­den wir sehr fre­undlich aufgenom­men, haben viel Zus­pruch  erhal­ten und eine Menge Kon­tak­te knüpfen kön­nen.

Filme

Man­i­fes­ta­tion “Euro­Mar­chas 2015”. Bruxelles/Belgique17 Octo­bre 2015 — 10 min.

Man­i­fes­ta­tion européenne con­tre l’austérité / Brux­elles — Bel­gique17 Octo­bre 2015 — 12 min.

Euro­pean musi­cians at Euro­mar­chas 2015 (Abschlusskundge­bung)
17 Octo­bre 2015 — 19 min.

Weitere Infos

pressen­za – Inter­na­tion­al Press Agency
end of the road – Leben und Über­leben in Bre­men

Oxi! Basta! Enough! Bauen wir ein anderes Europa auf!

euromarchas2015

NEIN zu Austerität, Armut, TTIP, Rassismus und Korruption!
JA zur grenzenlosen Solidarität!

Unter diesem Mot­to beteili­gen wir uns an den europäis­chen Märschen
(1. bis 15.Oktober) und Aktion­sta­gen in Brüs­sel (15., 16., und 17. Okto­ber)

Aktionen in Hamburg am Montag, den 12.10.2015

Jungfernstieg/ Flaggen­platz

14.00 – 20.00 Uhr: In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010 (Kreuza­k­tion)
17.00 Uhr: Kundge­bung / weit­ere Aktio­nen

Der Weg nach Brüs­sel  In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010

  • Mo. 12. Okto­ber — Ham­burg — Jungfern­stieg, 14.00 — 20.00 Uhr
  • Di.  13. Okto­ber — Bre­men — Domshof, 11.00 — 19.00 Uhr
  • Mi. 14. Okto­ber — Düs­sel­dorf — Kon­rad-Ade­nauer-Platz, 12.00 — 19.00 Uhr
  • Do. 15. Okto­ber — Brüs­sel (Bel­gien)
  • Fr.  16. Okto­ber — Namur (Bel­gien)
  • Sa. 17.Oktober — Brüs­sel (Bel­gien)
  • So. 18. Okto­ber — Dort­mund — Kathari­nen­straße, 12.00 — 19.00 Uhr (Rück­weg)

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όχι — Nein zur Kürzungs- und Verarmutspolitik

Solidarität mit der griechischen Bevölkerung

im Rah­men von Protesten und Demos weltweit soll es heute, am Mittwoch, den 15. Juli 2015 auch in Ham­burg eine spon­tane Demo geben. Das Mot­to:

όχι — Nein zur Kürzungs- und Verarmungspolitik!

Wir unter­stützen den weltweit­en Aufruf zur Sol­i­dar­ität mit dem Kampf der griechis­chen Bevölkerung.

Treffpunkt: Mittwoch, den 15. Juli 2015 um 18.00 Uhr am Hachmannplatz

Gegen 18.30 Uhr soll es von dort über die Möncke­bergstraße zum Jungfern­stieg gehen. Dort wird ab ca. 19.00 Uhr am Flaggen­platz eine Kundge­bung stat­tfind­en. Wer es irgend­wie ein­richt­en kann, ist sehr willkom­men – gern mit eige­nen Schildern oder Plakat­en!

Dies ist das Ergeb­nis der ham­burg­weit­en Griechen­land Soli Gruppe von Dien­stag. Die Gruppe trifft sich zukün­ftig regelmäßig Dien­stags um 19.00 Uhr in der ehe­ma­li­gen HWP.

όχι — Nein — Solidarität mit Griechenland

όχι

 

Referendum in Griechenland gegen die Austeritätspolitik in Europa

Stand: 01:51 Uhr MEZ (Endergeb­nis) — Griechis­ches Innen­min­is­teri­um

 ναί (Ja) — 38,69 %
όχι (Nein) — 61,31 %

Kommentar

Die griechis­che Bevölkerung hat sich mit ein­er deut­lichen Mehrheit gegen die Aus­ter­ität­spoli­tik in Europa, die fed­er­führend von Deutsch­land betrieben wird, aus­ge­sprochen. In keinem Wahlbezirk gab es eine Mehrheit der Befür­worter.

Ein großer und denkwürdi­ger Tag für Europa. Danke an alle Griechen, die ihre demokratis­chen Rechte vertei­digt und ein deut­lich­es Sig­nal geset­zt haben. Eine Abstim­mung für ein demokratis­ches und soziales Europa, in dem der Men­sch im Mit­telpunkt ste­ht.

Für mich auch ein deut­lich­es Sig­nal an Brüs­sel und Berlin gegen ein feu­dales, neolib­erales Europa des Geldes und der Konz­erne. Gegen ein Europa, das Krieg als Mit­tel der Poli­tik zur Durch­set­zung eigen­er Inter­essen sieht. Gegen ein Europa, das Konz­er­nen eine eigene Recht­sprechung ver­schaf­fen will, eine pri­vate Gerichts­barkeit, die über der Demokratie und Sou­veränität des Staates ste­ht, deren “Urteile” sich der Staat unter­w­er­fen soll.

Gegen ein Europa, das z.B. die Daseinsvor­sorge (Wass­er, öffentlich­er Nahverkehr u.s.w.), die dem Gemein­wohl verp­fichtet sind, zur Prof­it­max­imierung pri­vatisieren will, mit Geheimverträ­gen unter Auss­chluß der Öffentlichkeit und unumkehrbar (TTIP, CETA, TISA).

Die Liste ließe sich beliebig fort­set­zen. Griechen­land ist nicht das Prob­lem, son­dern ein guter Anfang. Die Prob­leme sitzen u.a. in Berlin und Brüs­sel.

– kd –

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