Schlagwort-Archive: neoliberale Politik

Deutschland im Krieg

Kein Einsatz der Bundeswehr in Syrien!

Kundgebung

Don­ner­stag, 3. Dezem­ber 2015 ab 17 Uhr
Ham­burg Haupt­bahn­hof
Aus­gang Glock­engießer­wall am Über­weg zur Spi­taler Straße

Ham­burg­er Forum für Völk­erver­ständi­gung und weltweite Abrüs­tung e.V.

Die Linke Ham­burg — Aktuell

Aufruf — Die Linke Ham­burg

Die Linke — Aktuell
Bomben schaf­fen keinen Frieden

Petition

open­Pe­ti­tion
Kein Krieg in meinem Namen — Gegen den Krieg­sein­tritt der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land in Syrien

Kampagne

Falls dich dieser Tage dein Sohn, deine Tochter darauf anspricht, daß es doch eine gute Idee sei, zur Bun­deswehr zu gehen, kön­nte es auch an dieser, seit dem 02.11.2015 laufend­en Kam­pagne liegen. Pro­fes­sionell gemacht und von deinen Steuergeldern bezahlt. Auch gerne auf Plakatwän­den  der öffentlichen Verkehrbe­triebe zu besichti­gen.

Krisen­herde löschst du nicht mit Abwarten und Teetrinken
Mach, was wirk­lich zählt
Bun­deswehr

Tele­po­lis — 12.11.2015
Bun­deswehr: “Mach, was wirk­lich zählt”

Statements zum Kriegseinsatz der Bundeswehr in Syrien

Sahra Wagenknecht — 28.11.2015
Bun­deswehrein­satz in Syrien ist völk­er­rechtswidrig

Angela Merkel — 01.12.2015
“[…] und wir erweit­ern diese Beteili­gung an der beste­hen­den Allianz, jet­zt durch Kom­po­nen­ten auch des Kampfes gegen densel­ben IS, aber in Syrien […]”
Bun­deswehrein­satz in Syrien

Diet­mar Bartsch — 01.12.2015
DIE LINKE stimmt geschlossen gegen den Krieg­sein­satz der Bun­deswehr in Syrien

Presse

Spiegel Online — 30.11.2015
Merkels Krieg

RT Deutsch — 30.11.2015
Zieht Deutsch­land ohne UN-Man­dat in den Syrien-Krieg? Bun­destag soll Ein­satz bewil­li­gen

01.12.2015 — Die Welt
Nur von Krieg wollen sie nicht reden

World Social­ist Web Site — 02.12.2015
Bun­desregierung beschließt Teil­nahme am Syrienkrieg

Euromarchas 2015

Oxi! Basta! Enough! Bauen wir ein anderes Europa auf!

Unter diesem Mot­to beteiligten wir uns an den europäis­chen Märschen
(1. bis 15.Oktober) und Aktion­sta­gen in Brüs­sel (15., 16., und 17. Okto­ber)

Unser Weg nach Brüssel

Unsere Tour begann in Ham­burg (12.10.), ging über Bre­men (13.10.), Düs­sel­dorf (14.10. Aus­fall wegen Regen) nach Brüs­sel (15.10.), Namur (16.10.), Brüs­sel (17.10.) und endete in Dort­mund (18.10.).

Mit von der Par­tie waren Michael und Sascha von In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010 und ich (Klaus) von Wir sind Boes Ham­burg.

Uns war es wichtig, über die Auswirkun­gen der neolib­eralen Poli­tik in diesem Land zu bericht­en. Die men­schen­ver­ach­t­en­den Hartz-Geset­ze, die zunehmende Ver­ar­mung großer Bevölkerung­steile durch Schaf­fung des größten europäis­chen Niedriglohnsek­tors und die Gefahr, das Deutsch­land diese Poli­tik nach ganz Europa exportiert. Am Beispiel Griechen­land, Spanien und Por­tu­gal wird deut­lich, wohin die Ver­ar­mungspoli­tik führt.

Die Tour wurde auf Ini­tia­tive vom Griechen­land-Ratschlag in Ham­burg, in Koor­di­na­tion und mit Unter­stützung von attac Ham­burg, In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010 und Wir sind Boes Ham­burg, möglich.

In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010

Hamburg – Jungfernstieg, Mo. 12. Oktober, 14.00 – 19.00 Uhr

Gelun­gener Auf­takt in Ham­burg, am Abend ging es dann nach Bre­men weit­er, wo wir von Hol­ger her­zlich aufgenom­men wur­den und uns nach sehr leck­eren Spaget­ti und anre­gen­den Gesprächen in die ver­di­en­ten Nachtruhe ver­ab­schieden kon­nten.

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Bremen – Domshof, Di. 13. Oktober, 12.00 – 19.00 Uhr

In Bre­men wur­den wir von ein­er sehr aktiv­en Hartz IV Mon­tags­de­mo unter­stützt, die den ganzen Tag vor Ort waren. Per­sön­lich war ich das erste Mal in Bre­men und sehr ange­tan. Nach ein­er weit­eren Über­nach­tung haben wir uns dann auf den Weg nach Düs­sel­dorf gemacht.

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Düsseldorf – Konrad-Adenauer-Platz, Mi. 14. Oktober, regenbedingter Ausfall

Kurz nach Bre­men begann der Regen. Nach­dem sich die Sit­u­a­tion bis Düs­sel­dorf nicht geän­dert hat­te, mußten wir umdisponieren. Also direkt weit­er nach Brüs­sel. Mit ban­gen Blick auf den Wet­ter­bericht. Auch in Brüs­sel Regen.

Unser Weg nach Brüssel - Düsseldorf - 14.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Düsseldorf - 14.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Düsseldorf - 14.10.2015

Brüssel (Belgien), Do. 15. Oktober

Tre­f­fen der an den Euromärschen beteiligten Grup­pen in Brüs­sel (10.00 Uhr) und Marsch zum EU-Gipfel. Die Stim­mung war gut. Trotz begin­nen­den Regens stellen wir die Kreuze auf, soweit möglich unter dem Schutz von Bäu­men. Gegen 18.30 Uhr been­de­ten wir für diesen Tag unsere Aktion.

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Namur (Belgien), Fr.  16. Oktober

Ankun­ft in Namur um 11.30 Uhr. Der Aktion­stag fand unter dem Mot­to statt, die Isolierung durch Armut zu brechen. Am Tre­ff­punkt vor der Kirche Saint-Aubain starteten wir eine kleine Kreuza­k­tion. Die Ants (Ameisen) trom­melten, das es eine Freude war. Die Stim­mung war her­vor­ra­gend. Gegen 13.30 Uhr begann die Demon­stra­tion durch Namur und endete unter­halb der Zitadelle von Namur. Dort standen diverse Zelte. Nach dem Auf­stellen der Kreuze kon­nten wir uns mit den dort auch ange­bote­nen her­vor­ra­gen­den Sup­pen stärken. Um 18.00 Uhr macht­en wir uns auf den Rück­weg nach Brüs­sel. Um 19.00 Uhr begann im Audi­toire Jan­son (ULB) in Brüs­sel die große europäis­che Debat­te, die ich mir noch anhören wollte. Gegen 23.00 Uhr war ich wieder im Hos­tel.

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Brüssel (Belgien), Sa. 17.Oktober

Europäis­che Demon­stra­tion in Brüs­sel. 12.00 Uhr Tre­f­fen vor dem europäis­chen Par­la­ment. Um 14.00 Uhr set­zte sich der Demon­stra­tionszug in Gang. 16.00 Uhr Abschlußkundge­bung vor dem Brüs­sel­er Opern­haus mit Chor und Orch­ester. Gegen 17.00 Uhr macht­en wir uns auf den Weg nach Dort­mund. Unsere let­zte Nacht ver­bracht­en wir bei Detlef und Con­ny in Bergka­men. Nach einem guten Früh­stück ver­ab­schiede­ten wir uns, der let­zte Tag unser­er Tour hat­te begonnen.

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Dortmund – Katharinenstraße, So. 18. Oktober, 12.00 – 18.00 Uhr (Rückweg)

Unsere let­zte Kreuza­k­tion fand in der Kathari­nen­straße, direkt gegenüber dem Haupt­bahn­hof statt. Eine Fußgänger­zone, die an diesem Tag eine würde­volle Ruhe ausstrahlte. Pas­san­ten, vom Haupt­bahn­hof kom­mend, müssen eine Treppe hin­aufge­hen … und fan­den sich in ein­er anderen Welt wieder. Auch hier ergaben sich gute Gespäche und Kon­tak­te. Gegen 17.30 Uhr macht­en wir uns dann auf den Heimweg.

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Euromarchas 2015

Das Zusam­men­tr­e­f­fen viel­er Men­schen, die sich aus inner­ster Überzeu­gung in Brüs­sel ver­sam­melten, um kundzutuen, daß sie dieses undemokratis­che, neolib­erale Europa ablehnen. Ein Europa, daß  die Inter­essen der Konz­erne über die Inter­essen der Bevölkerung stellt, daß große Teile der Bevölkerung ver­ar­men läßt. Ein Europa, daß soziale, demokratis­che Rechte abbaut im Inter­esse der Prof­it­max­imierung. Das ist nicht unser Europa, das ist Ver­at an den europäis­chen Ide­alen. Oxi! Bas­ta! Enough! Oder, um es fre­undlich auszu­drück­en: Seht zu, daß ihr Land gewin­nt!

Unsere Tour nach Brüs­sel im Rah­men der Euromärsche 2015 war ein voller Erfolg. Über­all wur­den wir sehr fre­undlich aufgenom­men, haben viel Zus­pruch  erhal­ten und eine Menge Kon­tak­te knüpfen kön­nen.

Filme

Man­i­fes­ta­tion “Euro­Mar­chas 2015”. Bruxelles/Belgique17 Octo­bre 2015 — 10 min.

Man­i­fes­ta­tion européenne con­tre l’austérité / Brux­elles — Bel­gique17 Octo­bre 2015 — 12 min.

Euro­pean musi­cians at Euro­mar­chas 2015 (Abschlusskundge­bung)
17 Octo­bre 2015 — 19 min.

Weitere Infos

pressen­za – Inter­na­tion­al Press Agency
end of the road – Leben und Über­leben in Bre­men

Oxi! Basta! Enough! Bauen wir ein anderes Europa auf!

euromarchas2015

NEIN zu Austerität, Armut, TTIP, Rassismus und Korruption!
JA zur grenzenlosen Solidarität!

Unter diesem Mot­to beteili­gen wir uns an den europäis­chen Märschen
(1. bis 15.Oktober) und Aktion­sta­gen in Brüs­sel (15., 16., und 17. Okto­ber)

Aktionen in Hamburg am Montag, den 12.10.2015

Jungfernstieg/ Flaggen­platz

14.00 – 20.00 Uhr: In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010 (Kreuza­k­tion)
17.00 Uhr: Kundge­bung / weit­ere Aktio­nen

Der Weg nach Brüs­sel  In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010

  • Mo. 12. Okto­ber — Ham­burg — Jungfern­stieg, 14.00 — 20.00 Uhr
  • Di.  13. Okto­ber — Bre­men — Domshof, 11.00 — 19.00 Uhr
  • Mi. 14. Okto­ber — Düs­sel­dorf — Kon­rad-Ade­nauer-Platz, 12.00 — 19.00 Uhr
  • Do. 15. Okto­ber — Brüs­sel (Bel­gien)
  • Fr.  16. Okto­ber — Namur (Bel­gien)
  • Sa. 17.Oktober — Brüs­sel (Bel­gien)
  • So. 18. Okto­ber — Dort­mund — Kathari­nen­straße, 12.00 — 19.00 Uhr (Rück­weg)

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όχι — Nein zur Kürzungs- und Verarmutspolitik

Solidarität mit der griechischen Bevölkerung

im Rah­men von Protesten und Demos weltweit soll es heute, am Mittwoch, den 15. Juli 2015 auch in Ham­burg eine spon­tane Demo geben. Das Mot­to:

όχι — Nein zur Kürzungs- und Verarmungspolitik!

Wir unter­stützen den weltweit­en Aufruf zur Sol­i­dar­ität mit dem Kampf der griechis­chen Bevölkerung.

Treffpunkt: Mittwoch, den 15. Juli 2015 um 18.00 Uhr am Hachmannplatz

Gegen 18.30 Uhr soll es von dort über die Möncke­bergstraße zum Jungfern­stieg gehen. Dort wird ab ca. 19.00 Uhr am Flaggen­platz eine Kundge­bung stat­tfind­en. Wer es irgend­wie ein­richt­en kann, ist sehr willkom­men – gern mit eige­nen Schildern oder Plakat­en!

Dies ist das Ergeb­nis der ham­burg­weit­en Griechen­land Soli Gruppe von Dien­stag. Die Gruppe trifft sich zukün­ftig regelmäßig Dien­stags um 19.00 Uhr in der ehe­ma­li­gen HWP.

όχι — Nein — Solidarität mit Griechenland

όχι

 

Referendum in Griechenland gegen die Austeritätspolitik in Europa

Stand: 01:51 Uhr MEZ (Endergeb­nis) — Griechis­ches Innen­min­is­teri­um

 ναί (Ja) — 38,69 %
όχι (Nein) — 61,31 %

Kommentar

Die griechis­che Bevölkerung hat sich mit ein­er deut­lichen Mehrheit gegen die Aus­ter­ität­spoli­tik in Europa, die fed­er­führend von Deutsch­land betrieben wird, aus­ge­sprochen. In keinem Wahlbezirk gab es eine Mehrheit der Befür­worter.

Ein großer und denkwürdi­ger Tag für Europa. Danke an alle Griechen, die ihre demokratis­chen Rechte vertei­digt und ein deut­lich­es Sig­nal geset­zt haben. Eine Abstim­mung für ein demokratis­ches und soziales Europa, in dem der Men­sch im Mit­telpunkt ste­ht.

Für mich auch ein deut­lich­es Sig­nal an Brüs­sel und Berlin gegen ein feu­dales, neolib­erales Europa des Geldes und der Konz­erne. Gegen ein Europa, das Krieg als Mit­tel der Poli­tik zur Durch­set­zung eigen­er Inter­essen sieht. Gegen ein Europa, das Konz­er­nen eine eigene Recht­sprechung ver­schaf­fen will, eine pri­vate Gerichts­barkeit, die über der Demokratie und Sou­veränität des Staates ste­ht, deren “Urteile” sich der Staat unter­w­er­fen soll.

Gegen ein Europa, das z.B. die Daseinsvor­sorge (Wass­er, öffentlich­er Nahverkehr u.s.w.), die dem Gemein­wohl verp­fichtet sind, zur Prof­it­max­imierung pri­vatisieren will, mit Geheimverträ­gen unter Auss­chluß der Öffentlichkeit und unumkehrbar (TTIP, CETA, TISA).

Die Liste ließe sich beliebig fort­set­zen. Griechen­land ist nicht das Prob­lem, son­dern ein guter Anfang. Die Prob­leme sitzen u.a. in Berlin und Brüs­sel.

– kd –

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