Schlagwort-Archive: Widerstand

Deutschland im Krieg

Kein Einsatz der Bundeswehr in Syrien!

Kundgebung

Don­ner­stag, 3. Dezem­ber 2015 ab 17 Uhr
Ham­burg Haupt­bahn­hof
Aus­gang Glock­engießer­wall am Über­weg zur Spi­taler Straße

Ham­burg­er Forum für Völk­erver­ständi­gung und weltweite Abrüs­tung e.V.

Die Linke Ham­burg — Aktuell

Aufruf — Die Linke Ham­burg

Die Linke — Aktuell
Bomben schaf­fen keinen Frieden

Petition

open­Pe­ti­tion
Kein Krieg in meinem Namen — Gegen den Krieg­sein­tritt der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land in Syrien

Kampagne

Falls dich dieser Tage dein Sohn, deine Tochter darauf anspricht, daß es doch eine gute Idee sei, zur Bun­deswehr zu gehen, kön­nte es auch an dieser, seit dem 02.11.2015 laufend­en Kam­pagne liegen. Pro­fes­sionell gemacht und von deinen Steuergeldern bezahlt. Auch gerne auf Plakatwän­den  der öffentlichen Verkehrbe­triebe zu besichti­gen.

Krisen­herde löschst du nicht mit Abwarten und Teetrinken
Mach, was wirk­lich zählt
Bun­deswehr

Tele­po­lis — 12.11.2015
Bun­deswehr: “Mach, was wirk­lich zählt”

Statements zum Kriegseinsatz der Bundeswehr in Syrien

Sahra Wagenknecht — 28.11.2015
Bun­deswehrein­satz in Syrien ist völk­er­rechtswidrig

Angela Merkel — 01.12.2015
“[…] und wir erweit­ern diese Beteili­gung an der beste­hen­den Allianz, jet­zt durch Kom­po­nen­ten auch des Kampfes gegen densel­ben IS, aber in Syrien […]”
Bun­deswehrein­satz in Syrien

Diet­mar Bartsch — 01.12.2015
DIE LINKE stimmt geschlossen gegen den Krieg­sein­satz der Bun­deswehr in Syrien

Presse

Spiegel Online — 30.11.2015
Merkels Krieg

RT Deutsch — 30.11.2015
Zieht Deutsch­land ohne UN-Man­dat in den Syrien-Krieg? Bun­destag soll Ein­satz bewil­li­gen

01.12.2015 — Die Welt
Nur von Krieg wollen sie nicht reden

World Social­ist Web Site — 02.12.2015
Bun­desregierung beschließt Teil­nahme am Syrienkrieg

Euromarchas 2015

Oxi! Basta! Enough! Bauen wir ein anderes Europa auf!

Unter diesem Mot­to beteiligten wir uns an den europäis­chen Märschen
(1. bis 15.Oktober) und Aktion­sta­gen in Brüs­sel (15., 16., und 17. Okto­ber)

Unser Weg nach Brüssel

Unsere Tour begann in Ham­burg (12.10.), ging über Bre­men (13.10.), Düs­sel­dorf (14.10. Aus­fall wegen Regen) nach Brüs­sel (15.10.), Namur (16.10.), Brüs­sel (17.10.) und endete in Dort­mund (18.10.).

Mit von der Par­tie waren Michael und Sascha von In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010 und ich (Klaus) von Wir sind Boes Ham­burg.

Uns war es wichtig, über die Auswirkun­gen der neolib­eralen Poli­tik in diesem Land zu bericht­en. Die men­schen­ver­ach­t­en­den Hartz-Geset­ze, die zunehmende Ver­ar­mung großer Bevölkerung­steile durch Schaf­fung des größten europäis­chen Niedriglohnsek­tors und die Gefahr, das Deutsch­land diese Poli­tik nach ganz Europa exportiert. Am Beispiel Griechen­land, Spanien und Por­tu­gal wird deut­lich, wohin die Ver­ar­mungspoli­tik führt.

Die Tour wurde auf Ini­tia­tive vom Griechen­land-Ratschlag in Ham­burg, in Koor­di­na­tion und mit Unter­stützung von attac Ham­burg, In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010 und Wir sind Boes Ham­burg, möglich.

In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010

Hamburg – Jungfernstieg, Mo. 12. Oktober, 14.00 – 19.00 Uhr

Gelun­gener Auf­takt in Ham­burg, am Abend ging es dann nach Bre­men weit­er, wo wir von Hol­ger her­zlich aufgenom­men wur­den und uns nach sehr leck­eren Spaget­ti und anre­gen­den Gesprächen in die ver­di­en­ten Nachtruhe ver­ab­schieden kon­nten.

Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Hamburg - 12.10.2015

Bremen – Domshof, Di. 13. Oktober, 12.00 – 19.00 Uhr

In Bre­men wur­den wir von ein­er sehr aktiv­en Hartz IV Mon­tags­de­mo unter­stützt, die den ganzen Tag vor Ort waren. Per­sön­lich war ich das erste Mal in Bre­men und sehr ange­tan. Nach ein­er weit­eren Über­nach­tung haben wir uns dann auf den Weg nach Düs­sel­dorf gemacht.

Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Bremen - 13.10.2015

Düsseldorf – Konrad-Adenauer-Platz, Mi. 14. Oktober, regenbedingter Ausfall

Kurz nach Bre­men begann der Regen. Nach­dem sich die Sit­u­a­tion bis Düs­sel­dorf nicht geän­dert hat­te, mußten wir umdisponieren. Also direkt weit­er nach Brüs­sel. Mit ban­gen Blick auf den Wet­ter­bericht. Auch in Brüs­sel Regen.

Unser Weg nach Brüssel - Düsseldorf - 14.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Düsseldorf - 14.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Düsseldorf - 14.10.2015

Brüssel (Belgien), Do. 15. Oktober

Tre­f­fen der an den Euromärschen beteiligten Grup­pen in Brüs­sel (10.00 Uhr) und Marsch zum EU-Gipfel. Die Stim­mung war gut. Trotz begin­nen­den Regens stellen wir die Kreuze auf, soweit möglich unter dem Schutz von Bäu­men. Gegen 18.30 Uhr been­de­ten wir für diesen Tag unsere Aktion.

Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 15.10.2015

Namur (Belgien), Fr.  16. Oktober

Ankun­ft in Namur um 11.30 Uhr. Der Aktion­stag fand unter dem Mot­to statt, die Isolierung durch Armut zu brechen. Am Tre­ff­punkt vor der Kirche Saint-Aubain starteten wir eine kleine Kreuza­k­tion. Die Ants (Ameisen) trom­melten, das es eine Freude war. Die Stim­mung war her­vor­ra­gend. Gegen 13.30 Uhr begann die Demon­stra­tion durch Namur und endete unter­halb der Zitadelle von Namur. Dort standen diverse Zelte. Nach dem Auf­stellen der Kreuze kon­nten wir uns mit den dort auch ange­bote­nen her­vor­ra­gen­den Sup­pen stärken. Um 18.00 Uhr macht­en wir uns auf den Rück­weg nach Brüs­sel. Um 19.00 Uhr begann im Audi­toire Jan­son (ULB) in Brüs­sel die große europäis­che Debat­te, die ich mir noch anhören wollte. Gegen 23.00 Uhr war ich wieder im Hos­tel.

Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Namur - 16.10.2015

Brüssel (Belgien), Sa. 17.Oktober

Europäis­che Demon­stra­tion in Brüs­sel. 12.00 Uhr Tre­f­fen vor dem europäis­chen Par­la­ment. Um 14.00 Uhr set­zte sich der Demon­stra­tionszug in Gang. 16.00 Uhr Abschlußkundge­bung vor dem Brüs­sel­er Opern­haus mit Chor und Orch­ester. Gegen 17.00 Uhr macht­en wir uns auf den Weg nach Dort­mund. Unsere let­zte Nacht ver­bracht­en wir bei Detlef und Con­ny in Bergka­men. Nach einem guten Früh­stück ver­ab­schiede­ten wir uns, der let­zte Tag unser­er Tour hat­te begonnen.

Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Brüssel - 17.10.2015

Dortmund – Katharinenstraße, So. 18. Oktober, 12.00 – 18.00 Uhr (Rückweg)

Unsere let­zte Kreuza­k­tion fand in der Kathari­nen­straße, direkt gegenüber dem Haupt­bahn­hof statt. Eine Fußgänger­zone, die an diesem Tag eine würde­volle Ruhe ausstrahlte. Pas­san­ten, vom Haupt­bahn­hof kom­mend, müssen eine Treppe hin­aufge­hen … und fan­den sich in ein­er anderen Welt wieder. Auch hier ergaben sich gute Gespäche und Kon­tak­te. Gegen 17.30 Uhr macht­en wir uns dann auf den Heimweg.

Unser Weg nach Brüssel - Dortmund - 18.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Dortmund - 18.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Dortmund - 18.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Dortmund - 18.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Dortmund - 18.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Dortmund - 18.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Dortmund - 18.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Dortmund - 18.10.2015 Unser Weg nach Brüssel - Dortmund - 18.10.2015

Euromarchas 2015

Das Zusam­men­tr­e­f­fen viel­er Men­schen, die sich aus inner­ster Überzeu­gung in Brüs­sel ver­sam­melten, um kundzutuen, daß sie dieses undemokratis­che, neolib­erale Europa ablehnen. Ein Europa, daß  die Inter­essen der Konz­erne über die Inter­essen der Bevölkerung stellt, daß große Teile der Bevölkerung ver­ar­men läßt. Ein Europa, daß soziale, demokratis­che Rechte abbaut im Inter­esse der Prof­it­max­imierung. Das ist nicht unser Europa, das ist Ver­at an den europäis­chen Ide­alen. Oxi! Bas­ta! Enough! Oder, um es fre­undlich auszu­drück­en: Seht zu, daß ihr Land gewin­nt!

Unsere Tour nach Brüs­sel im Rah­men der Euromärsche 2015 war ein voller Erfolg. Über­all wur­den wir sehr fre­undlich aufgenom­men, haben viel Zus­pruch  erhal­ten und eine Menge Kon­tak­te knüpfen kön­nen.

Filme

Man­i­fes­ta­tion “Euro­Mar­chas 2015”. Bruxelles/Belgique17 Octo­bre 2015 — 10 min.

Man­i­fes­ta­tion européenne con­tre l’austérité / Brux­elles — Bel­gique17 Octo­bre 2015 — 12 min.

Euro­pean musi­cians at Euro­mar­chas 2015 (Abschlusskundge­bung)
17 Octo­bre 2015 — 19 min.

Weitere Infos

pressen­za – Inter­na­tion­al Press Agency
end of the road – Leben und Über­leben in Bre­men

Oxi! Basta! Enough! Bauen wir ein anderes Europa auf!

euromarchas2015

NEIN zu Austerität, Armut, TTIP, Rassismus und Korruption!
JA zur grenzenlosen Solidarität!

Unter diesem Mot­to beteili­gen wir uns an den europäis­chen Märschen
(1. bis 15.Oktober) und Aktion­sta­gen in Brüs­sel (15., 16., und 17. Okto­ber)

Aktionen in Hamburg am Montag, den 12.10.2015

Jungfernstieg/ Flaggen­platz

14.00 – 20.00 Uhr: In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010 (Kreuza­k­tion)
17.00 Uhr: Kundge­bung / weit­ere Aktio­nen

Der Weg nach Brüs­sel  In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010

  • Mo. 12. Okto­ber — Ham­burg — Jungfern­stieg, 14.00 — 20.00 Uhr
  • Di.  13. Okto­ber — Bre­men — Domshof, 11.00 — 19.00 Uhr
  • Mi. 14. Okto­ber — Düs­sel­dorf — Kon­rad-Ade­nauer-Platz, 12.00 — 19.00 Uhr
  • Do. 15. Okto­ber — Brüs­sel (Bel­gien)
  • Fr.  16. Okto­ber — Namur (Bel­gien)
  • Sa. 17.Oktober — Brüs­sel (Bel­gien)
  • So. 18. Okto­ber — Dort­mund — Kathari­nen­straße, 12.00 — 19.00 Uhr (Rück­weg)

Weit­er­lesen

όχι — Nein zur Kürzungs- und Verarmutspolitik

Solidarität mit der griechischen Bevölkerung

im Rah­men von Protesten und Demos weltweit soll es heute, am Mittwoch, den 15. Juli 2015 auch in Ham­burg eine spon­tane Demo geben. Das Mot­to:

όχι — Nein zur Kürzungs- und Verarmungspolitik!

Wir unter­stützen den weltweit­en Aufruf zur Sol­i­dar­ität mit dem Kampf der griechis­chen Bevölkerung.

Treffpunkt: Mittwoch, den 15. Juli 2015 um 18.00 Uhr am Hachmannplatz

Gegen 18.30 Uhr soll es von dort über die Möncke­bergstraße zum Jungfern­stieg gehen. Dort wird ab ca. 19.00 Uhr am Flaggen­platz eine Kundge­bung stat­tfind­en. Wer es irgend­wie ein­richt­en kann, ist sehr willkom­men – gern mit eige­nen Schildern oder Plakat­en!

Dies ist das Ergeb­nis der ham­burg­weit­en Griechen­land Soli Gruppe von Dien­stag. Die Gruppe trifft sich zukün­ftig regelmäßig Dien­stags um 19.00 Uhr in der ehe­ma­li­gen HWP.

όχι — Nein — Solidarität mit Griechenland

όχι

 

Referendum in Griechenland gegen die Austeritätspolitik in Europa

Stand: 01:51 Uhr MEZ (Endergeb­nis) — Griechis­ches Innen­min­is­teri­um

 ναί (Ja) — 38,69 %
όχι (Nein) — 61,31 %

Kommentar

Die griechis­che Bevölkerung hat sich mit ein­er deut­lichen Mehrheit gegen die Aus­ter­ität­spoli­tik in Europa, die fed­er­führend von Deutsch­land betrieben wird, aus­ge­sprochen. In keinem Wahlbezirk gab es eine Mehrheit der Befür­worter.

Ein großer und denkwürdi­ger Tag für Europa. Danke an alle Griechen, die ihre demokratis­chen Rechte vertei­digt und ein deut­lich­es Sig­nal geset­zt haben. Eine Abstim­mung für ein demokratis­ches und soziales Europa, in dem der Men­sch im Mit­telpunkt ste­ht.

Für mich auch ein deut­lich­es Sig­nal an Brüs­sel und Berlin gegen ein feu­dales, neolib­erales Europa des Geldes und der Konz­erne. Gegen ein Europa, das Krieg als Mit­tel der Poli­tik zur Durch­set­zung eigen­er Inter­essen sieht. Gegen ein Europa, das Konz­er­nen eine eigene Recht­sprechung ver­schaf­fen will, eine pri­vate Gerichts­barkeit, die über der Demokratie und Sou­veränität des Staates ste­ht, deren “Urteile” sich der Staat unter­w­er­fen soll.

Gegen ein Europa, das z.B. die Daseinsvor­sorge (Wass­er, öffentlich­er Nahverkehr u.s.w.), die dem Gemein­wohl verp­fichtet sind, zur Prof­it­max­imierung pri­vatisieren will, mit Geheimverträ­gen unter Auss­chluß der Öffentlichkeit und unumkehrbar (TTIP, CETA, TISA).

Die Liste ließe sich beliebig fort­set­zen. Griechen­land ist nicht das Prob­lem, son­dern ein guter Anfang. Die Prob­leme sitzen u.a. in Berlin und Brüs­sel.

– kd –

Weit­er­lesen

Zahltag in Bad Oldesloe

Zahltag in Bad OldesloeAm 25. und 26.03.2015 hat­ten Lena R. sowie Ini­tia­tiv­en aus Berlin, Ham­burg und Pots­dam zum Zahlt­ag in Bad Old­esloe aufgerufen. Anlaß für diesen Protest war der beson­ders krasse Fall von Lena R.¹

Seit Mai 2014 wird Lena R., die Arbeit­slosen­geld II bezieht, der Regel­satz um ein fik­tives Einkom­men von 174,06 € gekürzt. Außer­dem muß sie die höheren Kosten der Miete tra­gen, die das Job­cen­ter nicht zahlt. Eine preiswert­ere Woh­nung hat sie in Bad Old­esloe nicht gefun­den. Seit Jan­u­ar 2015 bekommt Lena R. über­haupt kein Geld mehr vom Jobcenter.¹

Gegen den Bescheid mit dem fik­tiv­en Einkom­men legte Lena R. Wider­spruch beim Job­cen­ter Bad Old­esloe ein. Auch ein Antrag auf einst­weili­gen Rechtss­chutz beim Sozial­gericht Lübeck sowie eine Klage vor dem Lan­dessozial­gericht wur­den abgewiesen.
Begrün­dung: Sie könne nicht nach­weisen, daß sie keine Ein­nah­men habe. Auch die Abgabe ein­er eidesstat­tlichen Ver­sicherung half nicht weit­er.

Wenn kein Geld abge­hoben wird, um den Leben­sun­ter­halt zu bestre­it­en, müsse man ver­muten, daß es irgend­wo noch andere Quellen gebe. Wenn Zweifel aufkom­men, dann wer­den Leis­tun­gen gekürzt.” So äußerte sich die Lei­t­erin des Job­cen­ter Bad Old­esloe laut Ham­burg­er Abend­blatt vom 24.03.2015.

Ihr Hin­weis, daß sie nur mit Hil­fe von Fre­un­den über­lebt, wird mit der Auf­forderung gekon­tert, dies nachzuweisen. Sie solle nach­weisen, wann sie bei ihren Fre­un­den (mit Namen und Adresse) zu Besuch war, was es zu essen gab und schätzen, was das Essen gekostet habe. Dies hat Lena R. jedoch mit dem Hin­weis, das sei men­sche­nun­würdig, ver­weigert.

Die Woh­nung ist auf­grund der mit­tler­weile aufge­laufe­nen Mietschulden gekündigt wor­den, Obdachlosigkeit dro­ht.

Protest

Am Mittwoch, den 25.03.2015 wur­den von der Ini­tia­tive “Die Opfer der Agen­da 2010” (Berlin) vor dem Bahn­hof Bad Old­esloe 60 Kreuze zum Gedenken der Opfer der Agen­da 2010 aufgestellt.

Am Don­ner­stag, den 26.03.2015 wur­den den ganzen Tag 60 Kreuze zum Gedenken der Opfer der Agen­da 2010 zwis­chen dem Arbeit­samt und dem Job­cen­ter am Berlin­er Ring aufgestellt. So wur­den den Mitar­beit­er des Job­cen­ter, den im Stau ste­hen­den Aut­o­fahrern und den Pas­san­ten die möglichen Fol­gen der Agen­da 2010 ein­drucksvoll vor Augen geführt. Der “Hartz IV Betrof­fene e.V.” bot Beratung an. “Wir sind Boes. Ham­burg” sowie Mit­glieder von “Die Linke” (Bad Old­esloe) und dem “ver.di Erwerb­slose­nauss­chuß” (Kreis Stor­marn) unter­stützten die Aktion.

Zahltag in Bad Oldesloe Zahltag in Bad Oldesloe Zahltag in Bad Oldesloe Zahltag in Bad Oldesloe

Unterstützer

Die Opfer der Agen­da 2010 (Berlin)
Hartz IV Betrof­fene e.V. (Pots­dam)
Wir sind Boes Ham­burg (Ham­burg)

sowie Mit­glieder von
Die Linke (Bad Old­esloe)
ver.di Erwerb­slose­nauss­chuß (Kreis Stor­marn)

Weit­er­lesen

Z A H L T A G

beim Jobcenter Bad Oldesloe

am 26. März 2015, ab 9 Uhr

  •  „Sie haben keinen Anspruch“
  •  „Es beste­hen  Zweifel an Ihrer Hil­febedürftigkeit“
  •  „Wir brauchen noch eine Bescheini­gung“
  •  „Reichen Sie noch ihre Kon­toauszüge ein“
  •  „Ist bei uns nicht angekom­men“
  •  „Lei­hen Sie sich Geld oder gehen Sie zur Tafel“

Haben auch Sie schon diese Sätze im Job­cen­ter gehört? Müssen wir uns das noch gefall­en lassen?

Wir sagen… N E I N !

Anstatt einzeln immer wieder abgewim­melt zu wer­den, wollen wir am Z A H L T A G gemein­sam unsere Rechte ein­fordern. Dazu sind Sie alle aufgerufen mit Ihren Unter­la­gen und Kampfgeist um 9.00 Uhr vor das Job­cen­ter in Bad Old­esloe zu kom­men. Für Unaus­geschlafene gibt es Kaf­fee und Tee.

Brin­gen Sie gerne Trillerpfeifen, Trom­meln, Plakate und Ihre Fre­unde und Bekan­nte mit. Es liegt an uns selb­st, ob wir Erfolg haben wer­den. Dies ist der Auf­takt.

Am 25. & 26. März 2015 unter­stützen uns Aktivis­ten aus Berlin, Pots­dam und Ham­burg mit der Aktion:

In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010

Am 25. März 2015 find­et diese Aktion ab 13.00 Uhr zwis­chen dem Bahn­hof Bad Old­esloe und der Kreisver­wal­tung Stor­marn statt. Dort gibt es Vorge­spräche für den näch­sten Tag und Beratung in ALG-II mit dem Vor­sitzen­den des „Hartz IV Betrof­fene e.V.“ Jür­gen Weber.

Eine Initiative von Betroffenen für Betroffene gegen Jobcenter-Willkür

www.hartz-4-betroffene.com (Pots­dam)

www.Die-Opfer-der-Agenda-2010.de (Berlin)

www.wir-sind-boes-hamburg.de (Ham­burg)

Behördenwillkür STOPPEN — Eine wahre Geschichte aus
Hamburg

Anzeige der Arge wegen Verleumdung abgelehnt

Auf seinem Blog berichtet ein Betrof­fen­er unter dem Titel “So fing alles an !” von seinen Erfahrun­gen mit dem Job­cen­ter (Arge) in Ham­burg-Wands­bek. Ein Stück anschauliche Geschichte, die Ende Novem­ber 2008 begann und bis heute anhält.

Nach ein­er Anzeige und ein­er Vor­ladung zur Vernehmung wegen Ver­leum­dung gemäß § 187 hat das Amts­gericht Ham­burg-Wands­bek mit Beschluss vom 27.01.2015 den Erlass eines Straf­be­fehls wegen Belei­di­gung und übler Nachrede gemäß § 186 aus rechtlichen Grün­den abgelehnt.

Die Äußerun­gen des Angeschuldigten unter­fall­en dem Schutz des Grun­drechts der Mei­n­ungsäußerungs­frei­heit gemäß Art. 5 Abs. 1 GG”, so das Resümee des Richters in dem Beschluss des Amts­gericht Ham­burg-Wands­bek.

Dabei zieht der Richter in der Begrün­dung sehr anschaulich die Gren­ze zwis­chen der berechtigten “Äußerun­gen im Rah­men der öffentlichen und poli­tis­chen Mei­n­ungs­bil­dung” oder “wenn es sich bei den inkri­m­inierten Äußerun­gen um Schmähkri­tik han­delte, also die Dif­famierung der Per­son im Vorder­grund stünde”.

Eine gute Entschei­dung. Sehr lesenswert.

Vor­ladung zur Vernehmung

Begrün­dung der Anzeige und Beschluss des Amts­gericht Ham­burg-Wands­bek

Behör­den­willkür STOPPEN — Eine wahre Geschichte aus Ham­burg

Solidaritäts-Demonstration für Gaza/Palästina am 01.08.14

Solidaritäts-Demonstration für Gaza/Palästina am 01.08.2014Unter dem Mot­to “Ham­burg ste­ht auf” demon­stri­erten am Fre­itag, den 01.08.14 mehr als 800 Men­schen gegen die aktuellen Angriffe Israels auf Gaza durch die Ham­burg­er Innen­stadt. Auch am Fre­itag, den 08.08.14 und Sam­stag, den 09.08.14 sollen Sol­i­dar­itäts­demon­stra­tio­nen und Mah­nwachen stattge­fun­den haben.

 

Die Ham­burg­er Presse schweigt die Demon­stra­tion tot, obwohl hier seit eini­gen Wochen regelmäßig demon­stri­ert wird und eine nicht unbe­deu­tende Zahl Men­schen auf der Straße war.

Auf der Demo wurde darauf hingewiesen, dass Israels Vorge­hen völk­er­rechtswidrig ist, und die Demon­stran­tInnen entset­zt darüber sind, dass so viele Men­schen in Deutsch­land wegschauen oder schweigen. Deut­lich wurde der Wun­sch geäußert, dass sich mehr Men­schen in Deutsch­land mit den Palästi­nensern sol­i­darisieren und gegen die durch Israel verübten Mas­sak­er in Gaza auf die Straße gehen.

Auch die Hal­tung der deutschen sowie US-amerikanis­chen Regierun­gen wurde kri­tisiert, die nach wie vor Waf­fen an Israel liefern und nichts gegen die völk­er­rechtswidri­gen Angriffe Israels auf Gaza unternehmen, obwohl sie es kön­nten.

Der Schmerz und die Verzwei­flung der Men­schen in Gaza , die nicht wis­sen wohin sie fliehen kön­nten, da sie einges­per­rt sind — deren Kinder, Ver­wandte oder Fre­unde ermordet oder ver­let­zt wur­den (derzeit sind es über 1900 Tote und 10.000 Ver­let­zte, Stand 10.08.2014) , wurde in den Reden ein­drucksvoll dargestellt.

Sehr kraftvoll und laut­stark wur­den auf der Route durch die Innen­stadt durchge­hend Parolen gerufen. Hier seien einige Beispiele genan­nt:

- Genug Tote!
— Unsre Kinder wollen Leben aber Israel ist dage­gen.
— Stoppt das Mas­sak­er in Gaza
— Merkel Merkel hör gut zu, denn wir geben keine Ruh!
— Israel bom­bardiert, Deutschland/USA finanziert.
— Schluß mit der Unter­drück­ung! Schluß mit der Besatzung!
— Kin­der­mörder Israel! Zivilis­ten­mörder Israel!
— Netan­jahu du Idiot, schießt unsre Kinder tod!
— Netan­jahu du Idiot, unsre Straßen sind blutrot!
— Wir alle sind Gaza!
— Israel, raus aus Gaza!
— Frei­heit für Palästi­na!
— Frieden für Palästi­na!
— Frieden für alle Men­schen!

Am Rande der Demon­stra­tion gab es kurz einen Tumult, der glück­licher­weise befriedet wer­den kon­nte; laut späteren Erzäh­lun­gen war dort zuvor eine Demon­stran­tin, während sie Flug­blät­ter an Pas­san­tInnen verteilte, von ein­er männlichen Per­son, die ein­er kleinen Gruppe Gegen­demon­stran­tInnen ange­hörte, geschla­gen wor­den.

Die Demon­stra­tion endete am Gänse­markt, wo in der Zwis­chen­zeit eine Mah­nwache mit mehr als 120 stel­lvertre­tenden Kinder­sär­gen aus Gaza gehal­ten wurde.

Nach ein­er sehr kurzen Abschlußkundge­bung ver­sam­melten sich die Men­schen, die beten oder auch stille Bit­ten schick­en woll­ten, um die Särge. Dort wurde sowohl ein islamis­ches wie auch ein christlich­es Totenge­bet für die Ermorde­ten gehal­ten.

Solidaritäts-Demonstration für Gaza/Palästina am 01.08.2014 Solidaritäts-Demonstration für Gaza/Palästina am 01.08.2014 Solidaritäts-Demonstration für Gaza/Palästina am 01.08.2014 Solidaritäts-Demonstration für Gaza/Palästina am 01.08.2014 Solidaritäts-Demonstration für Gaza/Palästina am 01.08.2014 Solidaritäts-Demonstration für Gaza/Palästina am 01.08.2014 Solidaritäts-Demonstration für Gaza/Palästina am 01.08.2014 Solidaritäts-Demonstration für Gaza/Palästina am 01.08.2014

Nein zum Krieg in der Ukraine

Gemeinsam für den Frieden!

Nein zum Krieg in der UkraineEndlich hat ein größer­er Zusam­men­hang link­er Grup­pierun­gen und Frieden­sak­tivistIn­nen
eine Anti-Kriegs-Demo zur UKRAINE ini­tiert, die am 28.07.14 mit ca. 600 Teil­nehmerIn­nen erfol­gre­ich stat­tfand, aber beim näch­sten Mal gerne noch größer wer­den darf.

Hier seht ihr Bilder und einen kleinen Demo-Bericht:

Nein zum Krieg in der Ukraine Nein zum Krieg in der Ukraine Nein zum Krieg in der Ukraine Nein zum Krieg in der Ukraine Nein zum Krieg in der Ukraine Nein zum Krieg in der Ukraine Nein zum Krieg in der Ukraine Nein zum Krieg in der Ukraine Nein zum Krieg in der Ukraine Nein zum Krieg in der Ukraine Nein zum Krieg in der Ukraine Nein zum Krieg in der Ukraine

Einige Aus­sagen der Demo :

  • Der Kampf der Großmächte um ihre ökonomis­chen und poli­tis­chen Ein­flusssphären spitzt sich zu, dies führt zu furcht­baren Kriegen u.a. in Afghanistan, Syrien, Irak, Israel/Palästina und in der Ukraine.
  • EU, USA und NATO tra­gen die Hauptver­ant­wor­tung für die Entste­hung des Krieges in der Ukraine , da das Assozi­ierungsabkom­men zwis­chen EU und Ukraine das Land zwang, sich zwis­chen Rus­s­land und EU entschei­den zu müssen.
  • die west­lichen Poli­tik­er und Geheim­di­en­ste kooperieren mit nation­al­is­tis­chen und faschis­tis­chen Grup­pen und ver­schär­fen den Kon­flikt.
  • Nein zu Kriegshet­ze, weit­er­er Kon­fronta­tion mit Rus­s­land, und zu NATO- und EU-Oster­weiterung.
  • keine Ver­harm­lo­sung und Zusam­me­nar­beit mit Faschis­ten.
  • Ja zur Sol­i­dar­ität mit antifaschis­tis­chen Kräften in der Ukraine, zu friedlich­er Kon­flik­tlö­sung unter Ein­beziehung aller Bevölkerung­steile der Ukraine, zur Ver­ständi­gung auch und ger­ade mit Rus­s­land …

Angesichts der schw­eren Angriffe Israels gegen Gaza hielt auch ein Mit­glied der
Deutsch-Palästi­nen­sis­che Gesellschaft eine Rede, in der er darstellte, dass

  • die Palästi­nenser in ein­er Sit­u­a­tion sind, die ver­gle­ich­bar mit der Sit­u­a­tion der Indi­an­er ist (die — wie wir alle wis­sen — in Massen ver­trieben und ermordet wur­den, in Sied­lun­gen gesteckt wur­den, in denen sie kaum über­leben kon­nten und in jed­er Hin­sicht entwurzelt und seel­isch zer­stört wur­den),
  • Palästi­nenser das Recht haben, sich zu wehren,
  • der Rest der west­lichen Welt dem Han­deln des Staates Israel Ein­halt gebi­eten kön­nte, es aber nicht tut, da dies gegen die impe­ri­al­is­tis­chen Finanz-und Macht­in­ter­essen der west­lichen Mächte ste­ht
  • und schließlich, dass es sich einen geein­ten Staat Palästi­na wün­scht, in dem alle Men­schen gle­ich­berechtigt nebeneinan­der leben kön­nen, unab­hängig von Reli­gion oder Herkun­ft, da wir alle gle­icher­maßen Men­schen sind.

Auch die Ham­burg­er Mon­tags­de­mo für den Frieden hat an der Demo teilgenom­men und hat­te ihre Kundge­bung entsprechend nach hin­ten ver­schoben.

Die „alte Friedens­be­we­gung“ hat die „neue Friedens­be­we­gung“ ein­ge­laden, an der Demo teilzunehmen und ist damit einen Schritt auf die bish­er als „Rechte“ dargestellte neue Mon­tags-Friedens­be­we­gung zu gegan­gen.

Nach der Abschlußkundge­bung auf dem Ger­hart-Haupt­mann-Platz wurde noch ange­boten, sich zu Gesprächen und Diskus­sio­nen auf dem Ger­hart-Haupt­mann-Platz und am Tre­ff­punkt der Mon­tags­de­mo für den Frieden am Jungfern­stieg zusam­men zu find­en.

Vielle­icht entste­ht ja doch noch eine richtige Friedens­be­we­gung (Anti-Kriegs-Bewe­gung), an der alle teil­nehmen kön­nen, die gegen Krieg sind.

Aufruf — Nein zum Krieg in der Ukraine

Filme

14. Ham­burg­er Mah­nwache am 30.06.2014 — Aufruf zur gemein­samen Demo am 28.07.2014

1. Gemein­same Friedens­de­mo am 28.07.2014 — Impres­sio­nen — NEIN zum Krieg

18. Ham­burg­er Mah­nwache am 28.07.2014 — Impres­sio­nen — Wir wollen Frieden