Schlagwort-Archive: Widerstand

Blockupy — Europaweite Aktionstage

Grenzenlos solidarisch – für eine Demokratie von unten!

Blockupy Hamburg: Protest in der HafencityDie inter­na­tionalen Tage des Wider­standes gegen die Kürzungs- und Ver­ar­mungspoli­tik von EU und der Troi­ka aus EZB, IWF und Europäis­ch­er Kom­mis­sion find­en vom 15. – 25. Mai 2014 in vie­len Städten Europas statt.

Am Sonnabend, den 17.05.2014 fan­den an diesem zen­tralen Aktion­stag in Berlin, Düs­sel­dorf, Ham­burg und Stuttgart Demon­stra­tio­nen statt. Sie wen­de­ten sich gegen die Poli­tik der Europäis­chen Union und der deutschen Bun­desregierung, deren „Refor­men“ speziell in Südeu­ropa zu ein­er human­itären, sozialen und poli­tis­chen Katas­tro­phe führen.

Zen­trale Forderun­gen waren das sofor­tige Ende der Kürzungspoli­tik, der Ver­hand­lun­gen des transat­lantis­chen Frei­han­delsabkom­men der EU mit den USA und Kana­da (TTIP und CETA), das Ende von Abschiebun­gen und ras­sis­tis­ch­er Migra­tionspoli­tik, gegen aus­beu­ter­ische Arbeitsver­hält­nisse, schlechte und prekäre Arbeits- und Lebens­be­din­gun­gen.

An der Demon­stra­tion haben sich Grup­pen wie die Glob­al­isierungskri­tik­er von Attac, die Jugen­dor­gan­i­sa­tio­nen von DGB und Ver­di, die Grü­nen, die Linkspartei, die Lehrergew­erkschaft GEW und das Erwerb­slosen­fo­rum und Wir sind Boes Ham­burg beteiligt.

Hafen­city entern – Elb­phil­har­mo­nie besich­ti­gen

Blockupy Hamburg: Protest in der HafencityUnter dem Mot­to “Hafenci­ty entern – Elbphil­har­monie besichti­gen” set­zte sich die Demon­stra­tion in Ham­burg gegen 13.30 Uhr am Haupt­bahn­hof in Bewe­gung. Die Route führte durch die Möncke­bergstraße, vor­bei am Rathaus, der Han­del­skam­mer, über den Röd­ings­markt, durch die Spe­ich­er­stadt in die Hafenci­ty.

Nach Abschluss der Demon­stra­tion ver­sucht­en Demon­stran­ten, zur Elbphil­har­monie zu gelan­gen, schließlich waren die Bürg­er zum „Tag der offe­nen Tür“ ein­ge­laden. Dies wurde weit­ge­hend von der Polizei ver­hin­dert, wir waren trotz­dem da.

Zur Block­upy-Demon­stra­tion waren mehr als 2000 Demon­stran­ten vor Ort. Auch ca. 1000 Polizeibeamte und diverse Wasser­w­er­fer und Räumpanz­er durften mit demon­stri­eren und ihre Gerätschaften vor­führen.

Zeit­gle­ich wurde der Wahlkamp­fauftritt von Bun­deskan­z­lerin Angela Merkel auf dem Fis­chmarkt durch zahlre­iche Demon­stran­ten gebührend gewürdigt. Laut NDR waren „neben etwa 600 CDU-Anhängern […] min­destens eben­so viele TTIP-Geg­n­er zur Ver­anstal­tung“ gekom­men und hiel­ten Schilder mit „Stop­pen Sie TTIP“ hoch. Während Merkels Auftritt kreiste die ganze Zeit ein Flugzeug über der Ver­anstal­tung, das im Schlepp­tau einen Ban­ner mit der Auf­schrift „Totalüberwachung — Recht­san­wälte gegen Totalüberwachung“ hat­te.

Eben­falls zeit­gle­ich fand auf dem Rathaus­markt unter dem Mot­to „NSA ist Stasi 2.0“ eine weit­ere Protes­tak­tion statt. Ein run­dum gelun­gener Woch­enen­dauf­takt.

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Aufruf von Blogupy zu den europaweit­en Aktion­sta­gen vom 15. bis 25. Mai 2014

Block­upy Ham­burg auf Face­book

Block­upy Ham­burg: Protest in der Hafenci­ty — Mit­ten­drin — 17.05.2014

Demos gegen Merkel und Elbphil­har­monie – Ham­burg­er Mor­gen­post – 17.05.2014

Beamte set­zen Wasser­w­er­fer gegen Block­upy-Protestler ein – Ham­burg­er Abend­blatt – 17.05.2014

Krawalle nach Demo gegen Kap­i­tal­is­musNDR Ham­burg — 18.05.2014

Block­upy 2014 — Hafenci­ty entern! – Graswurzel-TV – 17.05.2014

1. Mai 2014 in Hamburg

DGB-Demon­stra­tion
(Gute Arbeit. Soziales Europa.)

1. Mai 2014 in Hamburg (DGB-Demo)Die DGB-Demon­stra­tion zum 1. Mai 2014 in Ham­burg begann um 11.00 Uhr mit einem kurzen Marsch vom AK St. Georg (Asklepius Klinik St. Georg) zum Gew­erkschaft­shaus am Besen­binder­hof. Neben den Gew­erkschaftlern nah­men zahlre­iche linke Grup­pierun­gen und Bünd­nisse teil. Auch Wir sind Boes Ham­burg war mit einem Trans­par­ent vertreten.

Die neue Ham­burg­er DGB-Chefin Kat­ja Karg­er und Olaf Scholz, ein­er der Architek­ten der Agen­da 2010 und bedauer­licher­weise erster Bürg­er­meis­ter der Stadt Ham­burg, „führten“ den Demon­stra­tionszug an. Dabei mußte Olaf Scholz wegen sein­er Beliebtheit in der Ham­burg­er Bevölkerung von dutzen­den Polizis­ten geschützt wer­den.

Olaf Scholz führte im Juli 2001 als Ham­burg­er Innense­n­a­tor die zwangsweise Verabre­ichung von Brech­mit­teln zwecks Beweis­sicherung bei Dro­gen­deal­ern ein. Auch der Tod eines Betrof­fe­nen und die Inter­ven­tion der Ärztekam­mer Ham­burg kon­nten ihn nicht stop­pen. Dazu bedurfte es erst eines Urteils des Europäis­chen Gericht­shof für Men­schen­rechte, die den Brech­mit­telein­satz in Deutsch­land im Juli 2006 als men­schen­rechtswidrig verurteilte.

Derzeit macht sich Olaf Scholz als erster Bürg­er­meis­ter durch die Ein­rich­tung ganz­er Stadt­teile als Gefahrenge­bi­ete auf unbes­timmte Zeit, seine unnachgiebige Hal­tung zu den Lampe­dusa-Flüchtlin­gen und dem Abriß der Esso-Häuser einen Namen.

Am Gew­erkschaft­shaus angekom­men, wurde Herr Scholz gebührend von empörten Bürg­ern für seine Flüchtlingspoli­tik in Emp­fang genom­men. Die Ham­burg­er Polizei sper­rte daraufhin den Zugang zum Gew­erkschaft­shaus, auch lange, nach­dem sich Herr Scholz durch den Hin­terein­gang ver­drückt hat­te. So fand eine Diskus­sion im kleinen Kreise, unter Auss­chluß viel­er Gew­erkschafter und der Öffentlichkeit, statt. Lediglich eine Außenüber­tra­gung per Laut­sprech­er war noch möglich.

Polizei sperrt Gewerkschaftshaus für Gewerkschafter und Öffentlichkeit

1. Mai 2014 in Hamburg (DGB-Demo) 1. Mai 2014 in Hamburg (DGB-Demo) 1. Mai 2014 in Hamburg (DGB-Demo) 1. Mai 2014 in Hamburg (DGB-Demo) 1. Mai 2014 in Hamburg (DGB-Demo) 1. Mai 2014 in Hamburg (DGB-Demo) 1. Mai 2014 in Hamburg (DGB-Demo) 1. Mai 2014 in Hamburg (DGB-Demo)

Arbeit­en in Europa” 1. Mai in Ham­burg
DGB Ham­burg — Aufruf zum 1. Mai — 20.03.2014

Proteste bei Mai-Kundge­bung des DGB
NDR 90,3 – 01.05.2014 — 15.56 Uhr

Die Gefahrenge­bi­eter
Zeit-Online – 30.04.2014

1.Mai 2014 in Ham­burg oder: Gefahrenge­bi­et DGB-Haus
Film – 01.05.2014 – 13 min.

1. Mai: Polizei sper­rt Gew­erkschaft­shaus
Blog Ker­sten Artus – 01.05.2014

Polizeiab­sper­rung vor dem Gew­erkschaft­shaus
DGB-Ham­burg – Stel­lung­nahme — 02.05.2014

Rev­o­lu­tionäre 1. Mai-Demon­stra­tion
(Ham­burg sieht rot/ Der Auf­s­tand ist gerecht­fer­tigt!)

Die Rev­o­lu­tionäre 1. Mai-Demon­stra­tion begann um 18.00 Uhr in der Feld­straße. Gegen 18.30 Uhr set­zte sich der Demon­stra­tionszug mit ca. 2200 Teil­nehmern in Bewe­gung. Allerd­ings waren auch 1800 Polizis­ten und min­destens sechs Wasser­w­er­fer und drei Räumpanz­er im Ein­satz. Das ließ nichts Gutes ahnen.

Ecke Budapester Straße/ Simon-von-Utrecht-Straße wurde der Demon­stra­tionszug gestoppt. Wie es schien, war die Polizei mit der vorge­se­henen Route über die Reeper­bahn nicht ein­ver­standen. Es gab erste Auseinan­der­set­zun­gen und Ver­let­zte, drei Wasser­w­er­fer und ein Räumpanz­er waren im Ein­satz. Nach einigem Geplänkel zog der Demon­stra­tionszug über die Glacis­chaussee wieder zur Feld­straße.

Hier wollte die Polizei die Demon­stra­tion vorzeit­ig auflösen. Vorge­se­hen war als End­punkt jedoch die Rote Flo­ra im Schanzen­vier­tel. Beim Ver­such, weit­er Rich­tung Schanzen­vier­tel zu gehen, kam es zu schw­eren Auseinan­der­set­zun­gen. Dabei wur­den Schlagstöcke, Pfef­fer­spray und Wasser­w­er­fer einge­set­zt.

Nach Aus­sagen von Zeu­gen ist die Polizei mas­siv gegen die Demon­stran­ten vorge­gan­gen. Es gab viele (ca. 50) Ver­let­zte.

… habe gestern Abend vom Gehweg aus beobachtet, wie der Laut­sprecher­wa­gen, auf dem San­itäter Ver­let­zte ver­sorgt haben, mas­siv von der Polizei ange­grif­f­en wurde … so etwas habe ich noch nie gese­hen .… Gese­hen habe ich auch, wie Polizis­ten — im vor­beilaufen — direkt in die Augen von ein­fach nur etwas ori­en­tierungs­los herum­ste­hen­den Men­schen mit CS-Gas (?) in Form eines geziel­ten Strahls gesprüht haben … “

Einem kleineren Teil der Demon­stran­ten gelang es, bis zur Roten Flo­ra zu marschieren. Hier wurde die Demon­stra­tion been­det.

Massives Polizeiaufgebot zur Revolutionären 1. Mai-Demonstration

Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg Revo­lu­tio­näre 1. Mai-Demo in Hamburg

Aufruf zum 1. Mai HAMBURG SIEHT ROT!
29.04.2014

Mit­glied der Gruppe Lampe­dusa wurde am Mittwoch beerdigt:Die Igno­ranz des Sen­ats ist tödlich
Presseerk­lärung — Die Linke — Lan­desver­band Ham­burg — 01.05.2014

1. Mai: Sprechchöre gegen Flüchtlingspoli­tik
NDR Aktuell – 02.05.2014 — 14.00 Uhr

Viele Ver­let­zte bei Ham­burg­er Mai-Demo
Ham­burg Jour­nal – 02.05.2014 — 19.30 Uhr

Wasser­w­er­fer­e­in­satz und Krawalle bei 1. Mai-Demo 2014 Ham­burg
Film – 01.05.2014 — 9 min.

1.mai 2014 ham­burg
Film — 01.05.2014 — 2 min.

Krise im Mit­telpunkt
Junge Welt – 03.05.2014

Die Opfer der Agenda 2010

In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010Den Wahlkamp­fauf­takt zur Europawahl 2014 der SPD auf Kamp­nagel in Ham­burg (Mot­to “Europa anders denken”) haben wir von “Wir sind Boes Ham­burg” zum Anlaß genom­men, der Opfer der Agen­da 2010 zu gedenken und ins Bewußt­sein der Öffentlichkeit zu rück­en. Wir waren mit zehn Boe­sen vor Ort, ver­stärkt durch vier der Ini­tia­toren und Mit­stre­it­er aus Berlin und Pots­dam In Gedenken an die Opfer der Agen­da 2010 und einige weit­ere Mit­stre­it­er aus Ham­burg.

Die Aktion begann gegen 13.30 Uhr. Zu Beginn wur­den stel­lvertre­tend die Namen einiger Opfer ver­lesen und die Umstände, die zu ihrem Tod geführt haben. Anschließend wur­den zum Geden­ken an die Opfer der Agen­da 2010 Blu­men niedergelegt.

Zum Abschluss der SPD-Wahlver­anstal­tung tauchte noch die PARTEI (von Redak­teuren des Satiremagazines Titan­ic gegrün­det) auf und entsorgte die SPD-Uten­silien als Son­der­müll. Gegen 16.30 Uhr endete unsere Ver­anstal­tung.

Ger­ade die SPD, die maßge­blich die Agen­da 2010 einge­führt und umge­set­zt hat, spricht von “Europa anders denken”, während sie im Hin­ter­grund fleißig an der Agen­da 2020 arbeit­et. Auf diese Art von “anders Denken” kön­nen wir gerne verzicht­en.

Und aus­gerech­net Olaf Scholz, ein­er der Architek­ten der Agen­da 2010, Bürg­er­meis­ter von Ham­burg und bedauer­licher­weise mit absoluter Mehrheit regierend, eröffnet diese Wahlkampfver­anstal­tung.

Die Agen­da 2010, ins­be­son­dere die Hartz-Geset­ze, tref­fen nicht nur die ca. 10 Mil­lio­nen direkt Betrof­fe­nen. Durch den dadurch ent­stan­de­nen Druck auf die Arbeits­ver­hält­nisse und Löhne ent­fal­ten die Hartz-Geset­ze ihre zer­stö­re­ri­sche Kraft auf die gesamte Gesellschaft.

Arbeits­lose wer­den durch Andro­hung der Exis­tenz­ver­nich­tung in pre­käre Beschäf­ti­gun­gen oder sinn­lose Beschäf­ti­gungs­maß­nah­men gezwun­gen. Lohn­dum­ping und Nied­rig­löhne haben eine Spi­rale nach unten kon­kur­rie­ren­der Löhne in Gang geset­zt. Unsi­chere, befris­tete und schlecht bezahlte Arbeits­plätze brei­ten sich epi­de­misch aus und erset­zen nor­male Arbeit­splätze.

Die poli­tisch gewollte Aus­wei­tung des Nied­rig­lohn­sek­tors und die zuneh­mende Ver­ar­mung gro­ßer Bevöl­ke­rungs­teile wer­den mitt­ler­weile nach ganz Europa expor­tiert. Feder­füh­rend zwingt Deutsch­land Staa­ten wie Grie­chen­land, Por­tu­gal und Spa­nien zu Lohn­kür­zun­gen. Auch ande­ren Län­dern wird das Mod­ell Hartz 4 emp­foh­len, Hartz 4 als Export­mo­dell für ganz Europa.

Wir wol­len die men­schen­ver­ach­ten­den Hartz-Geset­ze (Gesetz für „mod­erne‟ Dienst­leis­tun­gen am Arbeits­markt) abschaf­fen. Wir for­dern ein Recht auf Grund­si­che­rung ohne Bedin­gun­gen.

Danach haben wir noch für die Berlin­er gekocht, anre­gende Diskus­sio­nen und Erfahrungsaus­tausch run­de­ten den Tag ab. Solche Erfahrun­gen machen Lust auf mehr. Nach Mit­ter­nacht war dann auch der inof­fizielle Teil des Tages been­det.

Die Würde des Menschen ist unantastbar Verstärkung aus Berlin und Potsdam In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 Verlesen der Namen der Opfer und die Umstände ihres Todes In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010 In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010

Filme

Die Opfer der Agen­da 2010 — Kreuz­Zug der Hartz-IV-Empfänger
Film — 45 min

Die PARTEI Ham­burg entsorgt SPD-Uten­silien als Son­der­müll
Film — 4 min.

Anregung

Anleitung zum Her­stellen von Opfer-Kreuzen für alle, die auch aktiv wer­den wollen
Film — 11 min

Flug­blät­ter — In Geden­ken an die Opfer der Agen­da 2010
zum Aus­druck­en als pdf

Blogs

Artikel1GG.de
Kreuza­k­tion von Wir sind Boes. Ham­burg.

Petition — Öffentliche Beratung am 17. März 2014

Arbeitslosengeld II — Abschaffung der Sanktionen

Am Mon­tag, den 17.02.2014 berat­en die Mit­glieder des Peti­tion­sauss­chuss­es des Bun­destages in ein­er öffentlichen Sitzung die von Inge Han­ne­mann ein­gere­ichte und von min­destens 89.786 Mitze­ich­n­ern unter­stützte Peti­tion (Stand: 18.12.2013).

Die Sitzung begin­nt um 12.00 Uhr im Europasaal des Paul-Löbe-Haus. Inge Han­ne­mann kann das Anliegen per­sön­lich vor­tra­gen und sich den Fra­gen der Auss­chuss­mit­glieder und der anwe­senden Regierungsvertreter stellen. Wer dabei sein möchte, muß sich mit Namen und Geburts­da­tum anmelden.

Sekre­tari­at des Peti­tion­sauss­chuss­es
Platz der Repub­lik 1, 11011 Berlin
Tel.: 030 / 227–35257
Fax: 030 /227–36053
E-Mail: *protected email*

Zum Ein­lass wird ein gültiger Per­son­alausweis benötigt. Nicht autorisierte Bild- und Tonauf­nah­men z. B. mit Mobil­tele­fo­nen sind nicht ges­tat­tet.

Besucher­an­mel­dun­gen für den Europasaal sind schon seit einiger Zeit wegen des großen Andrangs nicht mehr möglich. Es wird ein weit­er­er Saal zur Ver­fü­gung gestellt, in dem die Sitzung über­tra­gen wird. Auch hier ist eine Anmel­dung erforder­lich.

Sehr geehrte Damen und Her­ren des Peti­tion­sauss­chuss­es,
da es außer Frage ste­ht, das ein zusät­zlich­er Saal natür­lich nicht aus­re­icht, stelle ich hier­mit den Antrag, den Ple­narsaal des Bun­destag zur Ver­fü­gung zu stellen. Somit wäre auch sichergestellt, daß dieser wenig­stens ein­mal in dieser Leg­is­laturpe­ri­ode bis auf den let­zten Platz beset­zt wäre.

Laßt uns unsere Forderun­gen durch zahlre­ich­es Erscheinen vor Ort mit Nach­druck vertreten und uns das nötige Gehör ver­schaf­fen.

Wir brauchen eine Interessenvertretung und Rechtsschutz

Unsere neue Bun­desregierung ist gewählt und beschäftigt sich aus­giebig mit dem Ende der Leg­is­laturpe­ri­ode. Der zukün­ftige Min­dest­lohn ist beschlossen und jet­zt wird debat­tiert, für welche Grup­pen er nicht gel­ten soll. Peter Hartz besucht Präsi­dent Hol­lande, denn auch in Frankre­ich soll eine Agen­da 2010 umge­set­zt wer­den. Ver­stohlen hof­fen schon einige hierzu­lande, die Fran­zosen kön­nten uns die Proteste abnehmen, die sich hier kein­er traut. Die Medi­en bericht­en, am lieb­sten in Talkrun­den, über die Auswirkun­gen im Umfeld Agen­da 2010, doch alles scheint „alter­na­tiv­los“. 

Ein achtein­halb Jahre alter TAZ-Bericht ein­er Arbeit­sagen­tur-Mitar­bei­t­erin, geblog­gt vor fün­fein­halb Jahren, macht die Tage die Runde und mit Erschreck­en lesen wir heute, was damals schon geschrieben wurde.
Pro­duk­tion von Parias (Bericht aus den Eingewei­den der Arbeit­sagen­tur)

Frau Han­ne­mann und Herr Boes reisen durch die Repub­lik und informieren. Engagierte bloggen und kom­men­tieren seit Jahren im Netz. Auf den Straßen trügerische Ruhe. Obwohl inzwis­chen der Bun­desrech­nung­shof die Bun­de­sanstalt für Arbeit der Zahlen­ma­nip­u­la­tion gerügt hat. Obwohl im let­zten Jahr der 4. Armuts- und Reich­tums­bericht der Bun­desregierung von 2013 beschönigt und ver­fälscht wurde. Obwohl die Ausweitung der Zeitar­beit in Deutsch­land Reko­rd­w­erte erre­icht hat und die neue Regierung „die Ausweitung der Arbeit­nehmerüber­las­sung auf alle Branchen“ in ihren Koali­tionsver­trag geschrieben hat.
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